16.
02.24
08:51

Maispreise weiter im Rückwärtsgang

Mais schloss im Frontmonat März gestern mit einem Verlust von 0,75 Euro/t bei 175,00 Euro/t. Die Folgekontrakte standen jedoch stärker unter Abgabedruck. So verlor der meistgehandelte Juni 2,00 Euro je Tonne und notiert mit 173,75 Euro unter dem Niveau des führenden März-Kontraktes. Die Versorgungslage in Europa zeigt sich insgesamt komfortabel, weswegen vor allem die Mischfutterindustrie auf Sicht einkauft. Zudem belasten die deutlich negativen Vorgaben im Weizenmarkt und auch für die kommende Ernte deutet sich zu mindestens in den USA eine umfangreiche Produktion an. In einer ersten Schätzung geht das US-Agrarministerium von einer um vier Prozent kleineren Maisanbaufläche aus, gleichzeitig wird aber weiterhin mit einer Produktion jenseits der Marke von 380 Mio. Tonnen gerechnet. Die Ernte dieser Saison wird mit 389,69 Mio. Tonnen geschätzt. Entsprechend ging es für die Maiskontrakte an der CBoT gestern gen Süden. Im vorbörslichen Handel zeigt sich ein leichter Erholungsversuch.

Quelle
VR Agriculture
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