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08.18
12:59

NAFTA-Gespräche senken Mexikos Nachfrage nach US-Agrarrohstoffen

Durch die Neuverhandlungen des North American Free Trade Agreement (NAFTA) haben die USA Mexikos Nachfrage nach US-Agrargütern nachhaltig gesenkt, das teilten am Samstag Mexikos Agrarlobbyisten mit.
Die Gespräche über das 24 Jahre alte Freihandelsabkommen kommen nun in die entscheidende Phase und Mexikos Wirtschaftsminister Ildefonso Guajardo meint, dass die noch offenen Punkte bis Mitte dieser Woche geklärt sein werden.
Der Großteil der Verhandlungen, die bereits länger als ein Jahr andauern, bezog sich auf die Automobilindustrie. Die US-Regierung will sicherstellen, dass mehr Autos in den USA hergestellt werden.
Ein umstrittener Punkt war der Vorschlag der Trump-Regierung, für einige Agrargüter aus Mexiko Jahreszeitlich begrenzte Importmengen festzuschreiben. Das hat Mexiko aber abgelehnt und der Vorschlag sei vorerst vom Tisch. Nun wendet man sich erst einmal den anderen Themen zu, die noch ungeklärt sind.
Kanada, die an den letzten Gesprächsrunden nicht mehr teilnahmen, weil die Themen nur Mexiko und die USA betrafen, wird demnächst wieder mit am Verhandlungstisch sitzen.

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