13.
08.18
10:06

New Hope nicht direkt vom Ausbruch des afrikanischen Schweinefiebers betroffen

Der chinesische Schweinzüchter New Hope Liuhe teilte heute mit, dass das Unternehmen nicht direkt von den Auswirkungen des afrikanischen Schweinefiebers betroffen sei.
Am 3. August wurde erstmals in Fernostasien ein solcher Ausbruch gemeldet. Fast 1.000 Schweine wurden nahe der Provinzhauptstadt Shenyang gekeult.
Auf die Frage eines Investors hatte New Hope Liuhe geantwortet, dass man in der betroffenen Region keine schlachtreifen Tiere hätte und man hätte frühzeitig umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen hier und in anderen Landesteilen ergriffen.
Es können aber indirekt Verluste entstehen, nämlich durch zusätzliche Kontrollmaßnahmen der Regierung in den Schlachthöfen, die zu dem Schweinemastkonzern gehören.
Bereits im April hatte die Geschäftsführung eine Gewinnwarnung für die erste Jahreshälfte 2018 veröffentlicht, weil die Schweinepreise in China aus einem Mehrjahrestief gesunken waren.

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