02.
01.17
11:14

Niedrigwasser auf Rhein und Donau verteuert Getreidetransporte

Nach dem trockenen Wetter im Dezember melden die Flussschiffer für den Rhein und die Donau Niedrigwasser. Die Lastkähne können auf vielen Abschnitten teils nur 30 % der üblichen Last transportieren.
Die Frachten müssen auf mehrere Schiffe verteilt werden, was die Kosten für die Auftraggeber maßgeblich erhöht. Versorgungsengpässe gibt es unterdessen noch nicht, teilweise müssen aber die Lieferungen auf dem Landweg verlegt werden, so die Aussage eines Getreidehändlers.
Im Einzugsbereich der Flüsse wird weiterhin trockenes Wetter vorhergesagt, eine Besserung ist also nicht in Sicht.
Der Rhein ist eine wichtige Wasserstraße für Rohstoffe wie Getreide, Mineralien, Kohle und Ölprodukte, wie Heizöl. Die Donau ist die wichtigste Route für den Getreidetransport aus Osteuropa nach Westeuropa, insbesondere für Mais.

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