20.
10.23
09:27

Ölmühlen zeigen sich weiter gut mit Raps versorgt

Raps konnte die Zuwächse der Vortag gestern nicht halten und gab im meistgehandelten Februar-Kontrakt um 7,25 Euro/t auf 440,50 Euro/t nach. Damit hat die Ölsaat auch auf Sicht der bisherigen Woche nachgegeben. Freundliche Vorgaben vom Sojamarkt halfen den Rapspreisen gestern nicht. An den Kassamärkten bleiben die Umsätze überschaubar. Ölmühlen zeigen sich bis Jahresende gut versorgt, Gespräche und auch Abschlüsse finden, wenn dann für den Zeitraum ab Januar 2024 statt. Anders als an der Börse haben die Preise für Rapssaat in Deutschland aber auf Wochensicht zugelegt. In Hamburg wird fob Ölmühle heute 442 Euro/t genannt. Vor einer Woche waren es noch 426 EurO/t. Bei Bedarf haben die Mühlen zudem Zugriff auf Importwaren aus dem Baltikum und der Ukraine. Für zusätzlichen Druck sorgten gestern sinkende Notierungen für Sojaöl und Palmöl, Rohöl konnten vor dem Hintergrund des Nahostkonfilktes hingegen weiter zulegen. Canola in Winnipeg zeigte sich gestern ebenfalls mit spürbaren Verlusten, selbst positive Vorgaben aus dem Sojakomplex konnten hier den Kursverlust nicht aufhalten.

Quelle
VR AGRICULTURE
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