22.
08.18
12:55

Panikverkäufe nach ASF-Ausbrüchen drücken Schweinepreis in China

Die bisher drei Fälle von Afrikanischem Schweinfieber (ASF) in China verursacht dort Panik unter den Haltern von Schlachtschweinen. Mäster im Umkreis von 40 Kilometer eines entdeckten ASF Ausbruchs befinden sich in einer Sperrzone in der alle Schweine gekeult werden müssen. Weil im ganzen Land die Gefahr besteht, dass weitere ASF-Fälle auftauchen, ist das Angebot schlachtreifer Schweine jetzt sprunghaft angestiegen. Dadurch geraten die Preise unter Druck.
Im Mai errichten die Schweinepreise in China ein 4-Jahres-Tief, danach konnten sie sich etwas stabilisieren, gerieten gestern aber wieder unter Druck und notieren derzeit mit 13,71 Yuan/kg SG auf einem 3-Wochen-Tief. Das entspricht ungefähr 1,7 €/kg SG.
Experten meinen, wenn es weitere ASF-Fälle gibt, werden die Preise weiter unter Druck geraten. Gegen die hoch ansteckende ASF gibt es kein Impfmittel. Da in China die Schweine teils mehr als 1.000 Kilometer zum Schlachthof transportiert werden, ist das ganze Land von dem Problem betroffen.

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