12.
07.23
10:06

Rapspreise zeigen sich fester - Sorge um ukrainische Lieferungen bleiben

Am zweiten Handelstag in Folge ging es für Raps gestern aufwärts. Der meistgehandelte November-Termin schließt mit einem Plus von 7 Euro bei 466,25 Euro/t. Am Rapsmarkt in Deutschland bleibt es weiterhin ruhig. Vorkontrakte ex-Ernte werden im Bundesdurchschnitt mit 408-447,50 Euro je nach Region angegeben. Prompte Lieferungen werden derzeit kaum gehandelt. Fraglich ist für viele Importeure in Europa wie es nach dem 18. Juli mit den ukrainischen Rapsimporten weitergehen wird. Die Ernteprognosen für das Land am Schwarzen Meer waren zuletzt euphorisch. Jedoch stellen sich viele Händler die Frage ob bei einem wahrscheinlichen Ende des Korridors genügend Kapazitäten auf den Schienen vorhanden sind, um termingerechte Lieferungen sicherzustellen. Rapsschrot notiert auf Großhandelsebene zuletzt uneinheitlich, zumeist aber etwas fester. Canola in Winnipeg legte gestern ebenfalls zu. Die Wetteraussichten in der westlichen Prärie sind unverändert, erschwert kommen Streikmaßnahmen an wichtigen Exporthäfen hinzu, die bislang jedoch noch keine gravierenden Auswirkungen gehabt haben.

Quelle
VR AGRICULTURAL
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