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07.20
09:31

Russischer Exportweizenpreis steigt seit drei Wochen

Die Preise für russischen Exportweizen stiegen letzte Woche in der dritten Woche in Folge. Landwirte im Süden des Landes bieten derzeit kaum Getreide an.
Die Getreideverladungen aus dem südlichen Russland, nach der EU dem zweitgrößten Weizenexporteur der Welt, kommen zu Beginn der neuen Exportsaison, die am 1. Juli begann, nur schleppend voran.
Händler bemühen sich deshalb verstärkt um Offerten aus der Wolga- und aus der Schwarzerde- Region. Dort steigen die Preise nun, während die Gebote für Weizen in der Schwarzmeer-Region tendenziell unter Druck stehen. Händler betonen, dass sie für die ankommenden Schiffe genügend Weizen zur Verfügung haben.
Russischer Exportweizen mit 12,5% Protein, zu verladen über Schwarzmeerhäfen, kostete am Freitag 210 USD/Tonnen fob zur Lieferung im August. Das ist 1 USD/Tonne mehr als in der Woche zuvor.
Während die Getreideernte überall in Russland zügig voranschreitet, weist das Getreide aus Zentral- und Südrussland erhöhte Feuchtigkeitswerte aus. Trocken ist es aber noch in Westsibirien und in der Wolga-Region, wo die Erträge von Sommergetreide noch zulegen.

Quelle
Hansa Terminhandel GmbH
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