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09.14
08:56

Russlands Importstopp für Lebensmittel kostet die EU 5 Mrd. Euro im Jahr

Russland ist nach den USA der zweitgrößte Importeur für Europäische Lebensmittel. Obst- und Gemüseexporteure wie Polen und die Niederlande spüren den Einfluss des russischen Importstopps bereits deutlich. Die EU Kommission sucht nun nach Möglichkeiten für eine Kompensation der betroffenen Unternehmen. Deutsche Unternehmen der Fleisch und Milchindustrie benötigen ebenfalls Hilfe. Ein internes Dokument, das der EU Kommission vorliegt, beziffert die Verluste in der EU auf 5 Mrd. Euro im Jahr. Aber nicht nur die Unternehmen hierzulande leiden unter dem Bann, auch russische Verbraucher zahlen einen hohen Preis für teurere Lebensmittel. Außerdem wird die Wirtschaft in der Eurozone empfindlich getroffen und muss erneut eine Rezession abwehren. Morgen treffen sich die Landwirtschaftsminister der EU um über weitere Hilfsmaßnahmen für die Landwirtschaft zu beraten.

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