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Russlands Wintergetreidefläche 8 % größer als im Vorjahr

Russlands Farmer haben in diesem Jahr die größte Wintergetreidefläche der seit sieben Jahren bestellt. Die Fläche könnte sich in den kommenden noch ausweiten, da die Wetterbedingungen derzeit für einen guten Vegetationsstart perfekt sind.
Russland, derzeit der größte Weizenexporteur der Welt, hat bereits in diesem Jahr eine Rekordernte erzeugt. Die Abwertung des Rubels gegenüber dem USD oder dem Euro führte dazu, dass die Einnahmen in der Landeswährung in den letzten beiden Jahren anstiegen. Die Getreide - Feldbestände sind meist in einem besseren Zustand als vor einem Jahr, so ein führender russischer Marktanalyst gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.
Bis zum 9. November hatten russische Farmer auf 17,16 Mio. Hektar Wintergetreide gesät. Im Vorjahr waren es zu diesem Termin 15,83 Mio. Hektar, so die Zahlen des dortigen Agrarministeriums. Zuvor planten die Farmer den Anbau auf 17,35 Mio. Hektar. Das dürfte sich aber noch steigern, da die Wetterbedingungen derzeit so gut sind, um weitere Flächen zu bestellen.
Wenn der kommende Winter wieder so mild wird, wie in den letzten zwei Jahren, können die Farmer mit guten Erträgen rechnen. Wird es allerdings zu kalt, gäbe es Probleme. Wie groß der Weizenanteil an der gesamten Wintergetreidefläche ist, wurde nicht mitgeteilt; zuletzt betrug er aber 86 – 87 %.

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