06.
02.24
08:29

Schäden beim Raps noch nicht bezifferbar

Für Raps ging es gestern leicht gen Süden. Der Frontmonat Mai 24 schloss um 1,75 Euro/t tiefer bei 414,25 Euro/t. Von den positiven Vorgaben im Sojamarkt könnte die Ölsaat gestern nicht profitieren. An den Kassamärkten fielen die Notierungen ebenfalls zum Wochenbeginn. Handel findet aber nur wenig statt weswegen die Notierungen mehr nominell zu interpretieren sind. Unter Kursen von 420 Euro/t zeigen sich Erzeuger zumeist nicht bereit ihre Waren zu verkaufen. Die kommende Rapsernte in Deutschland wird aktuell mit 3,9 Mio. bis 4,0 Mio. Tonnen beziffert. Fraglich ist aber noch, inwieweit die Hochwassersituation in vielen Regionen um Weihnachten Bestände nachhaltig geschadet oder zerstört hat. Nach Daten des Statistischen Bundesamtes aus dem Herbst vergangenen Jahres wurde auf einer Fläche von rund 1,1 Mio. Hektar Raps angebaut. Damit fällt die Fläche rund 4,7 Prozent geringer aus als 2022/23. Canola in Winnipeg konnte gestern zulegen, nicht aber die wichtige Marke von 600 Can-Dollar zurückerobern.

Quelle
VR AGRICULTURE
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