14.
10.20
12:29

Schlachtschweinepreis bleibt bei 1,27

Deutschlandweit gibt es ein Überangebot an schlachtreifen Schweinen. Die Schlachtgewichte nehmen zu. Ein Ende dieser Misere ist nicht abzusehen.
In Deutschland ist der Handel mit Schweinefleisch ist lebhaft, der Absatz ins EU-Ausland ist fast komplett weggebrochen. Die Schweinefleischvermarktung in andere EU-Länder ist häufig nur zu niedrigen Preisen möglich.
Angebot und Nachfrage beim Fleisch passen hierzulande aber zusammen, sodass es keinen Preisdruck gibt. Für sogenannte China-Artikel wie Rippchen fehlen aber die Absatzmöglichkeiten.
Auch im EU-Ausland nimmt das Angebot an Schlachtschweinen zu. Bei kühleren Temperaturen sind die Mastraten besser. Die Nachfrage nach lebenden Schweinen ist im Ausland aber gut und dort kommt es kaum noch zu Überhängen. Sorgen bereiten aber die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Personalsituation in den Schlachthöfen. Um die Mengen an Schweinen von den Höfen zu bekommen, müsste eigentlich auch an Feiertagen und Wochenenden geschlachtet werden. Dagegen sperren sich aber die Behörden mit Verweis auf das Bundesimmissionsschutzgesetz.

Quelle
Hansa Terminhandel GmbH
Rückrufservice
Beschreiben Sie bitte Ihr Anliegen, damit wir uns auf den Rückruf vorbereiten können.
Ja, ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen und willige ein, dass die von mir angegebenen Daten inklusive der Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen elektronisch erhoben und gespeichert werden. Meine Daten werden dabei nur streng zweckgebunden zur Bearbeitung meiner Anfrage genutzt und nicht ohne Einwilligung weitergegeben. Diese Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.

Jetzt registrieren

Jetzt registrieren und ZMP Live+ 14 Tage kostenlos testen!
  • Dauerhaft kostenfrei
  • Keine Zahlungsinformationen erforderlich