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09:06

Schlachtschweinepreis Sondernotierung: 1,27 (-20 Cent)

Der erstmalige Fund der Afrikanischen Schweinepest bei einem Wildschwein in Deutschland führt zu einem starken Preisdruck. Im Bundesland Brandenburg im Landkreis Spree-Neiße wurde ein Wilschwein mit Verwesungsspuren entteckt, das an der Seuche gestorben ist. Erwartet wird, dass der Export in Drittländer einbrechen wird. Zudem melden Landwirte vermehrt Tiere zu Schlachtung an. Tiere aus dem Bundesland Brandenburg werden gegenwärtig von den Schlachtunternehmen nicht abgenommen.  Preismelder einigten sich aufgrund der aktuellen Geschehnisse auf eine Sondernotierung, die mit 1,27 Euro pro Indexpunkt um 20 Cent unter dem am Mittwoch gemeldeten Vereinigungspreis liegt. Südkorea hat bereits einen Importbann für deutsches Schweinefleisch beschlossen. Mit Spannung warten Markteilnehmer auf die weitere Entwicklung, insbesondere auf eine Reaktion aus China.

Quelle
Hansa Terminhandel GmbH
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