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Schwacher Euro hilft beim Weizenexport

Die Prämien für Weizen ab Hamburg steigen aufgrund einer Verkaufszurückhaltung. Für Standardweizen mit 12 % Protein zur Lieferung im Januar wird eine Prämie von vier €/Tonne auf den März-17-Termin am Pariser Matif verlangt. Das sind 50 Cent mehr, als am Vortag. Die Käufer bieten drei €/Tonne über Matif März-17.
Die Verkäufer aus der Region sind nicht bereit, unter einem bestimmten Preisniveau zu verkaufen, so ein Händler. Es sei schwierig, 30.000 Tonnen für die erste Januar-Hälfte zusammen zu bekommen.
Der feste US-Dollar der vergangenen Tage ist für den Weizenexport aus der Eurozone von Vorteil und es dürfte daraufhin im Januar nennenswerte Lieferungen aus Deutschland und Polen geben. Es gab auch schon Anfragen aus Algerien für deutschen Weizen mit 11,5 % Protein und für Ware ab 12,5 % Protein von anderen Käufern aus Afrika.
Im Dezember wurden 47.000 Tonnen Weizen aus Deutschland nach Guinea verladen.

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