17.
07.20
11:02

Schweinemarkt

Eine leichte Entspannung ist am deutschen Schlachtschweinemarkt nach der stufenweisen Wiederaufnahme der Schlachtung und Zerlegung bei Tönnies zu spüren. Auch der am Mittwoch erst einmal gestoppte Preisverfall des Vereinigungspreises ist ein positives Zeichen. Die Vermarktung schlachtreifer Schweine bleibt aber nach wie vor eine Herausforderung und die Lage ist angespannt. Die Schlachtung in Rheda-Wiedenbrück wird langsam wieder hochgefahren. Geschlachtet wird im Probebetrieb, das bedeutet, dass zunächst nicht mehr als 10.000 Tiere geschlachtet, zerlegt und weiterverarbeitet werden dürfen. Anschließend wird entschieden, inwieweit die Verarbeitung wieder hochgefahren werden kann. Gestern wurden etwa 8.000 Tiere geschlachtet. Da in einigen Arbeitsbereichen Sicherheitsmängel festgestellt wurden, die aber behoben werden konnten, musste die Arbeit zwischenzeitlich gestoppt werden.

Quelle
Hansa Terminhandel GmbH
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