15.
02.24
09:08

Sinkende Ethanolvorräte in den USA

Mais bleibt im Abwärtstrend. Gestern ging es für den meistgehandelten Juni-Kontrakt um 2,25 Euro/t südwärts auf 175,75 Euro/t. Auch der Frontmonat März 24 schloss mit Verlusten bei 175,74 Euro/t. Das die ukrainische Regierung von einer geringeren Maisaussaat ausgeht stützte auch gestern die Kurse nicht. Das insgesamt negative Umfeld für Agrargüter insgesamt sowie die gute globale Versorgungslage lassen die Kurse gen Süden tendieren. An den Kassamärkten bleibt die Lage insgesamt ruhig. Im Norden werden etwas höhere Preise gehandelt als im Süden Deutschlands. Insgesamt ist aber auch hier eine gute Versorgungslage durch Ergänzungsangebote aus Osteuropa vorhanden. An der CBoT verlor der März-Kontrakt gestern 6,50 US-Cents und schloss bei 424,25 US-Cents/bu (155,69 Euro/t). Damit wurde das zuletzt erreichte Mehrjahrestief erneut unterschritten. Begrenzt wurden die Verluste gestern durch eine höhere tägliche Ethanolproduktion, die nun bei 1,083 Mio. Barrel pro Tag liegt. Die Ethanolvorräte sind zudem gesunken. Da aber auch die Rohölpreise gestern unter Drucks standen und die globale Versorgungslage mehr als üppig ist, konnten diese Zahlen die Kurse nicht stützen.

Quelle
VR AGRICULTURE
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