05.
02.24
09:32

Soja: Analysten skeptisch für WASDE

Sojabohnen gaben am letzten Handelstag der vergangenen Woche zweistellig ab. Bohnen für März 2024 schlossen um 14,75 US-Cents/bu tiefer bei 1.188,50 US-Cents/bu, was einem umgerechneten Preis von 404,80 Euro/T entspricht. Sojaschrot gab ebenfalls am zweiten Handelstag in Folge nach und schloss mit 356,80 US-Dollar/short ton um 4,90 US-$ tiefer. Umgerechnet notiert der März-Termin an der CBoT damit bei 383,81 Euro/t. Belastend wird die zuletzt schwache internationale Nachfrage. Zuletzt hatte das USDA am Donnerstag Exportverkäufe für die vergangene Woche in Höhe von enttäuschenden 164.500 Tonnen veröffentlicht. Die ersten Analystenschätzungen für die WASDE am Donnerstag deuten ebenfalls rote Vorzeichen für Soja an. So gegen die Schätzungen im Vorfeld des Reports davon aus, dass die US-Endbestände ansteigen werden. Die Exportnachfrage wird trotz skeptischer Blicke auf die Produktion in Brasilien wegen des starken US-Dollars geringer eingeschätzt. Vorbörslich legen Sojabohnen am heute Montag leicht zu, Sojaschrot tendiert erneut schwächer.

Quelle
VR AGRICULTURE
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