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Sojabohnen: Verhaltener Optimismus vor dem G20-Gipfel

Die Sojabohnenfutures in Chicago handeln heute morgen den dritten Tag in Folge mit moderaten Kursgewinnen. Es herrscht zurückhaltender Optimismus, weil Handelsgespräche zwischen den USA und China am Rande des G20-Gipfels Ende des Monats in Argentinien geplant sind. Nach der gegenseitigen Belegung von Strafzöllen sind die US-Sojabohnenexporte Richtung China in den vergangenen Monaten zum Erliegen gekommen. Die Anleger hoffen nun auf eine Deeskalation der Handelsspannungen, wenn sich US-Präsident Donald Trump und der chinesische Präsident Xi Jinping am Ende eines G20-Gipfels treffen. Chinas schriftliche Antwort auf die Forderungen der USA nach Handelsreformen wird bei den Gesprächen wahrscheinlich keinen Durchbruch bringen, mutmaßt ein hochrangiger Beamter der Trump-Administration in einem Gespräch mit dem Nachrichtendienst Reuters.
Die Mitglieder des US-amerikanischen Ölsaatenverbandes NOPA erzielten im Oktober ein Rekordvolumen bei der Sojabohnenverarbeitung von 172,346 Mio. Bushel, während die Sojaölbestände den sechsten Monat in Folge auf 1,503 Mrd. LBS sanken, so der Verband. Die Sojaschrotexporte erreichten 967,174 Tonnen.
Institutionelle Anleger kauften gestern 3.500 Lots CBoT Sojabohnen
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