07.
02.24
08:33

Sojahändler warten auf frische Zahlen

Auch am Dienstag zeigten sich freundliche Tendenzen bei den Sojabohnen in Chicago. Der Frontmonat März legte um 3,25 Cents auf 1.199,50 US-Cents/bu zu. Das entspricht einem umgerechneten Preis von 409,80 Euro/t. Sojaschrot gab hingegen leicht nach und schloss mit einem Verlust von 2,30 US-Dollar/short ton (366,97 Euro/t). An den hiesigen Kassamärkten legten die Sojaschrotnotierungen hingegen zu. Auf Großhandelsebene werden in den meisten Notierungsorten 5 Euro/t mehr notiert als noch am Freitag der vergangenen Woche. Sojahändler nutzen den Tag gestern, um sich für die morgige WASDE zu positionieren. Neben den Zahlen des USDA werden aber auch neue Zahlen der brasilianischen Agrarbehörde erwartet. Das kanadische Analysehaus Cordonnier beließ seine Prognose für Brasilien im Monatsvergleich bei 149 Mio. Tonnen. Für Argentinien erwartet Cordonnier unverändert 52 Mio. Tonnen, lediglich in Paraguay könnte nach Meinung des Hauses die Ernte etwas größer mit 10,5 Mio. Tonnen ausfallen. Leichte Unterstützung erhalten die amerikanischen Bohnen zudem vom nachlassenden US-Dollar. Mit den wahrscheinlicher gewordenen Zinssenkungen durch die FED im ersten Halbjahr hatte die Währung zuletzt nachgegeben.

Quelle
VR AGRICULTURE
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