19.
02.24
08:36

Stalliten deuten auf geringere Rapsanbaufläche in Europa hin

Nach leichten Verlusten am Donnerstag ging es für Raps an der Euronext/Matif am Freitag wieder gen Norden. Der führende Mai-Kontrakt schloss mit einem Schlusskurs von 427,50 Euro/t und damit um 6,00 Euro/t fester im Vergleich zum Vortrag. Freundliche Vorzeichen trugen auch die weiteren gehandelten Kontrakttermine. Die rückläufigen Preise für Pflanzenöle haben aktuell scheinbar keinen Einfluss auf die Rapskursentwicklung. Freundliche Vorgaben aus dem Sojamarkt gaben der Ölsaat aber Rückenwind. Canola konnte nach Tagen der Verluste am Freitag ebenfalls mit grünen Vorzeichen schließen und notiert aktuell mit 577,40 Can-Dollar im führenden März-Termin, was einem umgerechneten Kurs von 397,14 Euro/t entspricht. Gestützt wird Raps durch eine neue Prognose aus dem CropRadar der Kleffmann Digital RS. Das Unternehmen hat aufgrund Grundlage von satellitenbasierten Daten eine europäische Rapsfläche von weniger als 6 Mio. Hektar ausgemacht. Für Deutschland und Österreich werden leichte Anbaurückgänge erkannt, in Frankreich könnte die Rapsanbaufläche hingegen um 2 Prozent gestiegen sein. Deutliche Rückgänge gab es in Dänemark, Rumänien und auch in Groß Britannien wurde deutlich weniger Raps angebaut.

Quelle
VR AGRAR
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