24.
07.20
07:53

Trockenheit in Argentinien verringert Winterweizenanbau

Eine Trockenheit in Nord- und Zentralargentinien beeinflusst den Anbauumfang für Winterweizen. Die Buenos Aires Grains Exchange hat gestern bereits zum zweiten Mal seine Schätzung der Anbaufläche nach unten korrigieren müssen, weil die Wetterbedingungen schlecht sind.
Die Behörde erwartet unter Berufung auf Farmer und Getreidehändler aktuell noch eine Winterweizen-Anbaufläche von 6,5 Mio. Hektar. Die ursprüngliche Annahme lag bei 6,8 Mio. Hektar.
Ausbleibende Niederschläge verschärfen das Wasserdefizit in den Böden. Das gerade ausgebrachte Saatgut kann sich nur langsam oder noch gar nicht entwickeln. Bisher seien auch erst 94,1% der geplanten Flächen mit Weizen bestellt. In Argentinien wird im Dezember und Januar Winterweizen geerntet.
Die Maisernte der Saison 2019/20 ist nach Angaben der Börse zu 94,6% abgeerntet. Die Ernteschätzung dafür bleibt bei 50 Mio. Tonnen.

Quelle
Hansa Terminhandel GmbH
Rückrufservice
Beschreiben Sie bitte Ihr Anliegen, damit wir uns auf den Rückruf vorbereiten können.
Ja, ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen und willige ein, dass die von mir angegebenen Daten inklusive der Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen elektronisch erhoben und gespeichert werden. Meine Daten werden dabei nur streng zweckgebunden zur Bearbeitung meiner Anfrage genutzt und nicht ohne Einwilligung weitergegeben. Diese Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.

Jetzt registrieren

Jetzt registrieren und ZMP Live+ 14 Tage kostenlos testen!
  • Dauerhaft kostenfrei
  • Keine Zahlungsinformationen erforderlich