26.
02.24
09:14

Ukraine konnte bereits 15,2 Mio. Tonnen Mais exportieren

Mais ging ohne klare Richtung aus dem letzten Handelstag der vergangenen Woche. Der bald auslaufende März verlor deutlich bei nur noch wenigen getätigten Umsätzen, der kommende Frontmonat Juni schloss unverändert bei 174,25 Euro/t. Spätere Termine gingen mit marginalen Aufschlägen oder unverändert aus der letzten Sitzung der Woche. An den Kassamärkten stehen die Maispreise weiterhin unter Druck. Insbesondere im Norden und Westen Deutschlands kommen verstärkt Maisofferten aus Osteuropa an, die auch in effektiven Schiffsladungen gebucht werden. Im Süden kommt zudem Mais über die Donau ebenfalls aus Osteuropa in den deutschen Binnenhäfen an, die zusätzlich mit Mais aus Frankreich konkurriert. Die Mischfutterindustrie fragt weiterhin vorwiegend kurzfristige Bedarfe nach. An der CBoT ging es für Mais am Freitag weiter gen Süden. Die wöchentlichen verkauften Maismengen im Export enttäuschten mit 820.400 Tonnen. Das sind 37 Prozent weniger als in der Vorwoche und 30 Prozent weniger als im Durchschnitt der letzten vier Wochen. Etwas freundlicher haben sich aber die effektiven Verladungen entwickelt. Das Agrarministerium in der Ukraine gab bekannt, dass im Februar bislang 4,3 Mio. Tonnen Getreide verkauft wurden und damit der Februar 2023 um 500.000 Tonnen übertroffen wurde. Auf Sicht der bisherigen Saison wurden 28,2 Mio., Tonnen exportiert, darunter rund 15,2 Mio. Tonnen Mais.

Quelle
VR AGRICULTURE
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