27.
08.18
11:02

Ukraine plant derzeit keine Überprüfung des jüngstens Export-Memorandums

Ein leitender Mitarbeiter des ukrainischen Landwirtschaftsministeriums teilte heute mit, dass aktuell nicht geplant sei, das Memorandum, das vergangene Woche zwischen Händlern und der Regierung beschlossen wurde, zu überprüfen.
Unvorteilhaftes Wetter im Frühjahr und im Sommer in Ukraine hat schlechte Weizenqualitäten zur Folge. Der Mahlweizen-Anteil liegt Händlern zufolge bei unter 45%.
Die extreme Trockenheit im Frühjahr und heftige Niederschläge während der Ernte ließen den Anteil an Futterweizen in den nördlichen Regionen auf über 70% steigen.
Insgesamt schätzen Händler den Mahlweizen-Anteil auf 40 – 45%. Im vergangenen Jahr waren es 55%.
Das ukrainische Agrarministerium hatte sich vergangene Woche mit den Getreidehändlern des Landes darauf geeinigt, dass in dieser Saison (Juli 18-Juni 19) maximal 16 Mio. Tonnen Weizen exportiert werden soll, davon 8 Mio. Tonnen Mahlweizen.
Die Ukraine erwartet in diesem Jahr eine Weizenernte von 24 Mio. Tonnen und das Ministerium rechnet mit einem Anteil von Mahlweizen von 13 Mio. Tonnen.
In der letzten Saison exportierte die Ukraine 17,2 Mio. Tonnen Weizen, inklusive 10 Mio. Tonnen Mahlweizen.

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