23.
10.18
11:53

Urteil im Glyphosat-Prozess abgemildert

Bayer-Tochter Monsanto hat im Glyphosat-Prozess am Superior Court von Kalifornien einen kleinen Erfolg erzielt: Die bisher verhängten Schadenersatzzahlungen für den Saatguthersteller sollen von 289 auf 78 Millionen Dollar sinken. Dennoch hat Bayer Berufung gegen das Urteil angekündigt.
Der Kläger, ein Hausmeister einer Schule, der seine Krebserkrankung auf den Kontakt mit Glyphosat begründet, muss sich nun bis zum 7. Dezember entscheiden, ob er die Zahlung von 78 Millionen Dollar akzeptiert. Sollte er dies nicht tun, kann Bayer ein neues Gerichtsverfahren beantragen.
Das Urteil könnte richtungsweisend sein für derzeit rund 8700 in den USA gegen Monsanto laufende Klagen wegen möglicher Erkrankungen durch Glyphosat.

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