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US-Winterweizenernte geht auf die Zielgraden zu

Sowohl an der Börse in Paris, als auch in der CBoT konnten die Weizenkontrakte weiter zulegen. Länderübergreifendes Thema bleibt der geopolitische Konflikt in der Ukraine. Die Ukraine hatte in den vergangenen Tagen russische Schiffe angegriffen. Marktbeobachter vermuten, dass das in den kommenden Tagen zu einer Reaktion Russlands führen könnte und sich damit der Konflikt weiter verschärfen könnte. Die Exportverladungen in Noworossjisk hatten die russischen Behörden ach dem Angriff eingestellt. Die Sorge über mögliche Versorgungsengpässe steigt damit wieder. Derweil haben die US-Exportgeschäfte wieder an Dynamik verloren. Dem USDA zufolge summierten sich die Buchungen bis zum vergangenen Donnerstag auf 275.067 Tonnen Weizen und lagt damit knapp 57 % unter dem Niveau des Vorjahres. Die Winterweizenernte in den USA hat fast das Ende erreicht. Rund 85 % der Bestände sind inzwischen eingefahren und liegt damit knapp unter dem Schnitt der vergangenen fünf Jahre. 41 % der Sommerweizenbestände befindet sich in einer guten bis sehr guten Verfassung.

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