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07.20
08:46

Weizen-Ernteprognosen in Russland könnten erneut schwächer ausfallen

Ein Sprecher des russischen Meteorologischen Instituts beurteilte die Wetterbedingungen in der ersten Juli-Hälfte für die Entwicklung des Sommergetreides als ungünstig. Ernteschätzungen müssen wohl gesenkt werden.
Russland ist aktuell nach der EU der zweitgrößte Weizenexporteur der Welt. In beiden Kontinenten wird jetzt Getreide geerntet. Die Wetterbedingungen sind sehr uneinheitlich. Die Lage in der ersten Juli-Hälfte ist schwierig, deshalb müsse man wohl die Ernteprognosen herunterschrauben.
In Russland rechnen die Experten unterdessen noch mit einer großen Ernte, ähnlich groß wie in den Vorjahren. Genauere Zahlen gab der Meteorologe nicht.
Das russische Landwirtschaftsministerium schätzte noch am 10. Juli die Getreideernte in seinem Land auf 122,5 Mio. Tonnen, wovon 75 Mio. Tonnen Weizen wären.
Die beiden führenden russischen Beratungsunternehmen IKAR und SovEcon senkten bereits ihre früheren Schätzungen auf zuletzt 76,5 bzw. 79,7 Mio. Tonnen Weizen. Das nächste update könnte niedriger ausfallen.

Quelle
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