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Zustandsbewertung für US-Mais leicht verbessert

Keine einheitliche Richtung konnten die Maiskontrakte in Paris finden. Der meistgehandelte November verlor einen Euro und beendete den Wochenbeginn mit einem Settlement von 229,00 Euro/Tonne. An der CBoT leuchteten gestern die Vorzeichen Rot. Für Verkaufsdruck sorgten die jüngsten Wettermeldungen. In den wichtigen Anbaugebieten haben sich die Prognosen bewahrheitet und es kam zu ergiebigen Niederschlägen, die die angespannte Dürresituation wieder verbessern. Darauf reagierte auch das USDA und hat die Zustandsbewertung für die Maisbestände um 2 % im Vergleich zur Vorwoche angehoben. Die Maisexporte fielen mit 538.220 Tonnen und lag damit knapp unter dem Ergebnis des Vorjahres von 555.620 Tonnen. Zusätzlich wurde gestern ein Verkauf über 251.460 Tonnen Richtung Mexiko bestätigt.

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