25.
09.20
16:04

Zwei neue Fälle von Afrikanischer Schweinepest

Zwei weitere Fälle der Afrikanischen Schweinepest wurden bei Wildschweinen im Bundesland Brandenburg bestätigt, meldet die Landesregierung am heutigen Freitag. Damit steig die Anzahl der bestätigten Fälle bei Wildschweinen seit dem ersten Fund am 10. September auf 34. Alle Tiere wurden in der Region der ersten Entdeckung in Brandenburg gefunden. Das deutsche Friedrich-Loeffler-Institut habe bestätigt, dass die Tiere ASF hätten, teilte die brandenburgische Landesregierung mit. China und eine Reihe anderer Schweinefleischkäufer haben diesen Monat die Einfuhr von deutschem Schweinefleisch verboten, nachdem der erste Fall bestätigt worden war, was zu einem Anstieg der chinesischen Schweinefleischpreise führte. Die Krankheit ist nicht gefährlich für den Menschen, aber für Schweine tödlich. Ein massiver Ausbruch in China, dem weltweit größten Schweinefleischproduzenten, hat dazu geführt, dass Hunderte Millionen Schweine gekeult wurden. Die Bundesregierung erwägt finanzielle Hilfe für Landwirte, nachdem die Preise nach der Entdeckung der Afrikanischen Schweinepest gefallen waren, sagte Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Kloeckner am Freitag. Die brandenburgische Landesregierung sagte auch, dass sie einige Beschränkungen in dem betroffenen Gebiet lockere, vorausgesetzt, die Felder seien auf tote Wildschweine untersucht worden. Dies beinhaltete die Ernte von Zuckerrüben, Kartoffeln und Obst sowie die Aussaat von Wintergetreide. Die Ernte war gestoppt worden, weil befürchtet wurde, dass Wildschweine, die sich auf Feldern verstecken, vor landwirtschaftlichen Fahrzeugen davonlaufen und die Krankheit schneller verbreiten würden.

Quelle
Hansa Terminhandel GmbH
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