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Die CFTC-Daten bei den Sojabohnen vom 16. Dezember 2014

In der Berichtswoche zum 16.12.2014 verringerten sich bei den Chicago-Sojabohnen die Netto-Long-Positionen um 7.390 Kontrakte auf jetzt insgesamt 36.254 Netto-Long-Positionen. Damit schwächt sich das Käuferlager und die Verunsicherung über die weitere Richtung nimmt zu. Konsequenterweise fielen die aktuellen Kurse in Chicago für die Sojabohnen während sich die Rapskurse in Paris behaupten konnten.

Genauso wie beim Getreide entwickelt sich bei den Ölsaatenkursen eine „Blase“. Die Entwicklung an den Börsen steht im krassen Gegensatz zu den fundamentalen Daten. Die Gründe dürften teilweise ähnlich wie beim Getreide sein, wobei aber die aktuellen Versorgungsengpässe eine gewichtige Rolle spielen. Sollte zudem noch die Vorteilhaftigkeit der Sojabohnen gegenüber dem Mais anhalten, so werden auch im kommenden Anbau die Endbestände durch eine größere Anbaufläche eher ansteigen. Laut Experten gibt es daher kaum Spielraum für weiter steigende Rapskurse.

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