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07.13
12:15

EU-Rapsernte

Oil World schätzt hohe Rapsernte in der EU und im Nachbarland Ukraine

Die EU-Rapsernte (ohne Kroatien) soll gegenüber früheren Schätzungen von Oil World rd. 1 Mio. t höher auf rd. 20,4 Mio. t ausfallen als bisher geschätzt. Allein in Deutschland werden 5,8 Mio. t  bzw. plus 19 % und in Polen mit 2,4 Mio. t  bzw.  +24 % gegenüber dem schwachen Vorjahr prognostiziert. Auch Tschechien wird mit plus 11 % Steigerung auf 1,2 Mio. t eingestuft.

Erwartet schwach bleiben die Ernten in Frankreich mit 5 Mio. t bzw. -9 % und in Großbritannien mit 2,0 Mio. t bzw. -22 % aufgrund der zu nassen Wetterentwicklung in der Herbst- und Winterphase.

Die Ukraine erwartet eine Steigerung um 54 % auf rd. 2 Mio. t und wird einen beträchtlichen Teil in die EU exportieren können.

Trotz höherer Inlandsproduktion bleibt die EU  ein Importgebiet für Raps, allerdings mit der Vorgabe, dass die GVO-Regelungen eingehalten werden. Damit scheidet das weltgrößte Rapsexportgebiet Kanada für EU-Einfuhren weitgehend aus. Andere Länder verfügen nur über vergleichsweise geringe Exportpotenziale, die kaum die 1 Mio. t -Grenze überschreiten.

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