26.
04.24
08:51

Rapspreise treten auf der Stelle

Raps trat gestern auf der Stelle. Uneinheitliche Vorgaben aus dem Sojakomplex auf der einen Seite und sinkende Preise für Canola in Kanada auf der anderen Seite konnten gestern keine klare Richtung geben. Im meistgehandelten August-Kontrakt stand zur Schlussglocke ein Tagesverlust von 1,50 Euro und ein Schlusskurs von 458 Euro/t auf der Anzeigetafel. Die EU-Kommission hat ihre bisherige Rapsprognose für 2024/25 leicht nach unten korrigiert. Insbesondere eine leicht geringere Anbaufläche gegenüber der bisherigen Schätzung zeigt sich dafür verantwortlich. Die Ölsaatenernte der kommenden Saison dürfte nach Ansicht der Kommission bei 33,319 Mio. Tonnen liegen und damit um rund 400.000 Tonnen höher als 2023/24. Für Raps wird eine Ernteprognose von 19,41 Mio. Tonnen abgeben. Das sind 9,2 Prozent mehr als im Durchschnitt der letzten fünf Jahre, verfehlt das Vorjahresergebnis von 19,81 Mio. Tonnen aber leicht.  Die Erntemenge in Deutschland wird auf 4,06 Mio. Tonnen geschätzt (Vorjahr 4,24 Mio. Tonnen). 

Quelle
VR AGRAR
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