03.
01.14
Schweinepreise überwiegend unverändert

Schweine-Cockpit, 03.01.2014

Bullish
  • uneinheitliche Entwicklung auf wichtigen europäischen Marktplätzen
Bearish
  • zunächst unverändert

Schweinepreise  (Stand 03. Jan. 2014)

Die nächste ISN-Internetbörse findet am 8. Jan. 2014 statt

Allgemeine Markt- und Preisentwicklung:

Das Schweineangebot ist feiertagsbedingt zwischen 30 und 70% der Normallieferungen  ausgefallen. Allerdings gab es auf den bedeutenden Marktplätzen in Europa eine bunte Mischung unterschiedlicher Entwicklungen hinsichtlich Angebote und Preise.

Aktuelle Marktlage in wichtigen Erzeugungsgebieten:

Dänemark:

Für die 1. und 2. KW 2014 (bis 9. Jan.-14) bleiben die Preise unverändert.

In Frankreich/Bretagne wurden am 30. Dez.-13 minus 0,7 ct/kg bezahlt. Die Notierung zum 02. Jan.-14 stieg jedoch wieder um +0,3 ct/kg.

Aus den Niederlanden wurden keine Veränderungen gemeldet. Der Produktchap stellt die Notizen ein.

In Belgien wurden für die 1. KW 2014 unveränderte Notierungen veröffentlicht

Deutschland: Für die kommende Woche vom 03. Januar bis 09. Jan.2014 wurde der Vereinigungspreis von  1,52 € je kg bzw. Indexpunkt  unverändert (1,52 bis 1,55) von der Notierungskommission beibehalten.

Der in  Österreich geltende Mastschweine-Basispreis wurde um - 3 ct/kg bis zum 12. Jan. 2014 nach unten gesetzt .

Die Schweinepreise in Spanien (02. Jan.-14) sind um - 3 ct/kg zurückgenommen worden.

In (Ober-)Italien bewegten sich die Schweinepreise in der 1. KW 2014 zwischen unverändert bis + 2 ct/kg in Modena.

Schweinepreise überwiegend unverändert

Schweine-Aktualisieren,

Uddate vom 07.Jan.2014:

06. Jan 2014:  Frankreich/Bretagne:  Kleiner Montagsmarkt : - 0,4 ct/kg

06. Jan. 2014: OberitalienMontagsmarkt unverändert

07. Jan. 2014: Modena und Reggio Emilia: + 2,5 bzw  + 2,6 ct/kg

2. KW-14   Belgien: unverändert

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ZMP Live Expertenmeinung

Die Marktlage nach den Feiertagen lässt noch keine eindeutige Entwicklungsrichtung erkennen, wie die vorstehenden Marktnotierungen auf den unterschiedlichen Marktplätzen  zeigen. Allerdings dürften die starken Preisabschläge in den letzten Dezemberwochen ein Niveau bewirkt haben, dass für weitere Absenkungen keine hinreichenden Gründe mehr liefert. Jetzt wird es wesentlich darauf ankommen, welche Impulse von der Nachfrageseite her kommen. Wie zurückhaltend sind die Verbraucher in diesem Jahr nach den Feiertagen?  Wie stellt sich die Verarbeitungsindustrie in der ersten vollen Woche des neuen Jahres ein?  Ebenso bedeutsam ist die Frage nach den zukünftigen Schlachtzahlen. Die Lebendangebote vor und während der Feiertage sind kein geeiegneter Ratgeber für die nächsten Wochen. Wenn es nach den Ferkelzahlen des letzten halben Jahres geht, sollten die Angebotsmengen nicht sehr reichlich ausfallen. Aber diese Beobachtung kann mangels hinreichender Erfassung nur unzulänglich untermauert werden, wie die rückliegenden Erfahrungen unter Beweis gestellt haben.

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