Alle Markteinschätzungen
Überblick über aktuelle und historische Analysen & Bewertungen der Agrarbörsen und zentrale Informationsquelle für Marktteilnehmer, die fundierte Entscheidungen im Agrarhandel treffen möchten. Die Daten basieren auf Echtzeitinformationen und werden durch professionelle Analysen ergänzt.
Besonders relevant sind Einschätzungen zu Agrar-Futures, die Preisentwicklungen an internationalen Warenterminbörsen widerspiegeln. Die Plattform liefert regelmäßig aktualisierte Marktnachrichten, die Entwicklungen bei Rohstoffkursen wie Weizen, Mais, Raps und Soja transparent machen.
Durch die Kombination aus historischen Kursverläufen und aktuellen Prognosen ermöglicht ZMP eine präzise Bewertung von Terminmarkttrends. Die Einbindung von Realtime-Kursen, Markttrends und dynamischen Preissignalen unterstützt Landwirte, Händler und Verarbeiter bei der strategischen Planung.
ZMP Live Markteinschätzungen sind unverzichtbares Werkzeug für alle, die sich professionell mit Agrarrohstoffen, Preisabsicherung und Risikomanagement im Warenterminmarkt beschäftigen.
Achtung, du siehst derzeit historische Daten da du entweder kein ZMP Live+ Mitglied oder nicht eingeloggt bist. Hol dir jetzt den Informationsvorsprung!
- Qualität und Selektion stützt den Markt
- Einwandfreie Partien bleiben im Speisesegment weiterhin am ehesten vermarktbar.
- Die Angebotsbreite wird durch die Marktbereinigung graduell reduziert
- Die Marktversorgung bleibt reichlich
- Die Erzeugerpreise in Schleswig-Holstein verharren auf niedrigem Niveau
- Der Industriewarenmarkt bleibt mit 2,30 €/dt extrem schwach.
- Dazu kommt, dass EEX den Kartoffel-Future im Juni auslaufen lässt, was die geringe Liquidität und die strukturelle Schwäche dieses Segments zusätzlich unterstreicht.
- SMP-Preise erholen sich
- Butter stabilisiert sich nach Mehrjahrestiefs
- Kieler Rohstoffwert steigt deutlich (+12 %)
- EEX signalisiert Bodenbildung (~43 ct/kg)
- Erste Anzeichen einer Marktstabilisierung nach globalem Preisrückgang
- Milchanlieferung deutlich über Vorjahr (EU & DE)
- Spotmilch extrem niedrig (14–15 ct/kg)
- Erzeugerpreise fallen weiter
- Globales Überangebot bleibt bestehen
- Fettmarkt weiterhin strukturell schwach
- Rückläufige Schweinebestände und Schlachtzahlen in den Niederlanden
- Stetige und vollständige Vermarktung ohne Angebotsüberhänge
- Saisonale Nachfragebelebung durch Beginn der Grillsaison erwartet
- Schwache Exportnachfrage und fehlende internationale Dynamik
- Druck im Sauenmarkt durch geringe Nachfrage
- Aktuell noch kühles Wetter bremst den Start der Grillsaison
- Starke Exportnachfrage nach US Sojabohnen
- Leicht verzögerte brasilianische Ernte
- Höhere Verarbeitungsmenge in den USA
- Deutlicher Rückgang der Rohölpreise
- Gewinnmitnahmen nach vorherigem Preisanstieg
- teils höhere Lagerbestände
- Schwache US Winterweizenbestände
- Sehr starke US Maisexporte
- Unsicherheiten durch geopolitische Risiken
- Verbesserte Niederschläge in US Anbaugebieten
- Einbruch der Rohölpreise
- Höhere globale Lagerbestände laut WASDE
- SMP deutlich erholt (stärkster positiver Treiber)
- Butter stabilisiert sich nach Einbruch
- Rohstoffwert steigt signifikant (+12 % m/m)
- EEX signalisiert Bodenbildung (~43 ct/kg Milch)
- Milchanlieferung stark steigend (EU & DE)
- 📉 Spotmilch extrem schwach (14–15 ct/kg) Erzeugerpreise weiter rückläufig
- Globale Überproduktion belastet Markt strukturell
- Buttermarkt weiterhin fragil (nahe Mehrjahrestiefs)
- Erste leichte Nachfragebelebung im Frühjahr
- Gute Qualitäten weiterhin vermarktbar
- Zunehmende Marktbereinigung bei schwächeren Partien
- Hohe Restbestände aus der Ernte 2025
- Weiter fallender EPPI (Industrieware unter Druck)
- Zunehmender Qualitätsdruck bei Lagerware
- Weiterhin begrenzte Exportmöglichkeiten
- Zügige Vermarktung schlachtreifer Schweine
- Stabiles und gut nachgefragtes Ferkelangebot
- Saisonale Nachfrageimpulse durch Grillgeschäft
- enttäuschendes Ostergeschäft
- Schwache Nachfrage nach Verarbeitungsware am Sauenmarkt
- Starker Euro
- Stabilisierung der Produktmärkte, SMP und Butter steigen
- Rohstoffwert zieht an +12 % im Februar → klare Gegenbewegung
- EEX signalisiert Bodenbildung Liquid Milk ~43 ct/kg deutlich über Spotmarkt
- Überangebot dominiert
- Spotmarkt extrem schwach n
- Erholung kommt verzögert a
- Erste leichte Nachfragebelebung im Frühjahr
- Gute Qualitäten weiterhin vermarktbar
- Zunehmende Marktbereinigung bei schwächeren Partien
- Hohe Restbestände aus der Ernte 2025
- Weiter fallender EPPI (Industrieware unter Druck)
- Zunehmender Qualitätsdruck bei Lagerware
- Weiterhin begrenzte Exportmöglichkeiten
- Deutlich steigende Drittlandsexporte aus Deutschland
- Lebhafte Nachfrage am Ferkelmarkt bei stabilen Preisen
- Saisonale Nachfrageimpulse durch Ostern und Grillgeschäft möglich
- enttäuschendes Ostergeschäft
- begrenzte Preisdurchsetzung im Fleischhandel
- Hohes Angebot am Sauenmarkt inklusive zusätzlicher Importware
- US Exportverkäufe und neue Einzelabschlüsse
- Tendenzen bei Sojaöl durch Biokraftstoffnachfrage
- Unsicherheiten im globalen Handel stützen Preise
- Erwartete Ausweitung der US Anbauflächen
- Schwankender US Dollar belastet Exportchancen
- Unsicherheit über Chinas Importpolitik gegenüber Brasilien
- Anhaltende geopolitische Unsicherheit
- Robuste US-Exportzahlen
- Wetterrisiken in den US-Anbaugebieten
- Gute Ertragsaussichten in Europa und Russland
- Starker US-Dollar belastet Exportchancen
- Mögliche Wettbewerbsintensität durch argentinische Exporte
- SMP und Butter zeigen klare Erholung; unterstützt Rohstoffwert und industrielle Nachfrage
- EEX signalisiert mittelfristige Bodenbildung
- GDT zeigt Stärke bei Fett und Pulver
- Massive Milchanlieferung in Deutschland +6,1 %; strukturelles Überangebot ist wichtigster Belastungsfaktor
- Steigende EU-Produktion +4,5 % im Januar läuft Erholung entgegen
- Molkereipreise reagieren verzögert nach unten; Margendruck bei Landwirten bleibt hoch
- Gute Lagerqualität vieler Partien
- Qualitätsware weiterhin platzierbar
- Erwartete saisonale Belebung Richtung Frühjahr
- Anhaltend hohe Lagerbestände
- Weiter fallender EPPI (Industrieware unter Druck)
- Fehlende Exportimpulse
- Saisonal schwache Nachfrage im LEH
- Rege Nachfrage nach Schlachtschweinen bei zügiger Vermarktung
- Lebhafter Ferkelhandel bei teilweise knappen Stückzahlen
- Saisonale Nachfrageimpulse durch Ostern und Grillgeschäft möglich
- Fleischmarkt ausreichend versorgt mit begrenztem Preisspielraum
- Steigende Futter und Energiekosten belasten Erzeuger
- Export ohne nennenswerte Wachstumsimpulse
- Steigende Energiepreise durch Nahostkonflikt
- Rekordverarbeitung von Sojabohnen in den USA
- Sorgen um Düngemittelversorgung und steigende Produktionskosten
- Schwache US-Exportbuchungen und rückläufige Jahresbilanz
- Hohe globale Versorgung und steigende Lagerbestände bei Sojaöl
- Gute Niederschläge und stabile Ernteaussichten in Argentinien
- Geopolitische Spannungen und steigende Energiepreise
- Trockenheitsrisiken in den US Plains
- Steigende Produktionskosten durch Düngemittel
- Schwache kurzfristige Exportbuchungen
- Verbesserte Niederschlagsaussichten
- Höhere Ernteprognosen
- Die EU-Produktpreise haben sich in den letzten Wochen verbessert, vor allem bei SMP und Butter. Das stützt den Rohstoffwert und verbessert die industrielle Verwertung.
- Der Kieler Rohstoffwert ist im Februar deutlich gestiegen. Das ist noch keine Trendwende, aber ein erstes Zeichen, dass der Verwertungskorridor nach dem Winter nicht weiter kollabiert.
- Der Terminmarkt ist robuster als der physische Spotmarkt. Ein Liquid-Milk-Settlement von 43,45 EUR/100 kg liegt weit über den aktuellen deutschen Spotmilchnotierungen und spricht gegen die Erwartung eines weiteren abrupten Preissturzes an der Börse.
- Die Milchanlieferung in Deutschland bleibt außergewöhnlich hoch. Das Plus von 6,1 % gegenüber Vorjahr in KW 8 ist das stärkste bärische Argument für den Binnenmarkt.
- Auch die EU-Mengenentwicklung ist expansiv. +4,5 % EU-Anlieferung im Januar bedeutet, dass die Produktpreiserholung gegen ein wachsendes Angebot anläuft.
- Der deutsche Spotmarkt bleibt extrem schwach. Notierungen von 14 bis 15 ct/kg sind mit einem bereits gesunden Rohstoffmarkt nicht vereinbar.
- Die Erzeugerpreise fallen noch schneller als sich die Produktmärkte erholen. Der deutsche Durchschnittspreis für Januar ist nochmals deutlich zurückgegangen.
- Gute Lagerqualität vieler Partien
- Qualitätsware weiterhin platzierbar
- Stabile Nachfrage in Teilsegmenten (Direktvermarktung, Gastronomie)
- Hohe Lagerbestände aus der Ernte 2025
- Schwache Industrienachfrage (niedriger EPPI)
- Fehlende Exportimpulse
- Saisonbedingt ruhiger Absatz im LEH
- Begrenztes Angebot an schlachtreifen Schweinen bei stabiler Nachfrage
- Lebhafter Ferkelmarkt mit knapper Verfügbarkeit und steigender Nachfrage
- Saisonale Impulse durch das bevorstehende Ostergeschäft
- Schwierige Weitergabe höherer Preise im Fleischverkauf
- Margendruck bei Schlachtunternehmen nimmt zu
- Abhängigkeit von saisonalen Impulsen erhöht Marktrisiko
- Sprunghaft gestiegene Rohölpreise und starke Pflanzenölmärkte
- Verzögerte Sojaernte in Brasilien bremst kurzfristig
- Hoffnung auf zusätzliche Nachfrage aus China
- US Exportzahlen bleiben unter dem Niveau des Vorjahres
- Schwankende Energiemärkte
- Hohe Rohölpreise und starke Ethanolproduktion
- Unsicherheit bei Düngemittelversorgung
- Robuste Exportnachfrage und internationale Ausschreibungen
- hohe globale Maislagerbestände
- Anhebungen der Prognosen für Produktion und Lagerbestände
- Schwache US Weizenexportbuchungen
- Produktpreise drehen nach oben. .
- Der Rohstoffwert in Deutschland hat einen Bodenversuch gestartet
- Der Terminmarkt ist stabiler als der Spotmarkt.
- Gleichzeitig war auch die jüngste GDT-Auktion deutlich positiv
- Deutschland bleibt mengengetrieben.
- Der deutsche Spotmarkt ist extrem schwach.
- Die Erzeugerpreise hinken weiter hinterher.
- In NRW hält sich das Niveau für Speisekartoffeln mit 16,00 €/dt vergleichsweise stabil
- Qualitätsware bleibt das entscheidende Vermarktungskriterium
- Bei knapperer Auswahl hochwertiger Partien kann sich die Preisdifferenzierung weiter verstärken
- Die Lagerbestände bleiben hoch, und die Marktversorgung ist weiterhin reichlich
- Der Verarbeitungsmarkt bleibt schwach
- Der preisliche Referenzrahmen im Industriebereich signalisiert anhaltenden Druck.
- Knapper Ferkelmarkt mit lebhaftem Kaufinteresse
- Zügige Vermarktung schlachtreifer Tiere
- Saisonale Nachfrageimpulse im Fleischhandel
- Begrenzter Spielraum im Fleischhandel
- Widerstand der Schlachtbetriebe gegen höhere Preise
- Unsichere Kostenentwicklung bei Energie und Futter
- Steigende Rohölpreise infolge des Konflikts im Nahen Osten
- Teilweise Aussetzung chinesischer Zölle auf kanadische Agrarimporte
- Etwas kleinere als erwartete Canola Anbaufläche in Kanada
- Erwartete sehr große Sojabohnenernte in Brasilien
- Verbesserte Sojabestände in Argentinien
- Schwache US Exportbuchungen bei Sojabohnen
- Eskalation im Iran Konflikt und steigende Rohölpreise
- Sehr starke US-Maisexportbuchungen zum Wochenschluss
- Anhaltende Trockenheit in Teilen der westlichen US-Plains
- hohe globale Maislagerbestände
- Verbesserung der Maisbestände in Argentinien durch jüngste Niederschläge
- Schwache US Weizenexportbuchungen
- Gute Lagerqualität vieler Partien
- Qualitätsware weiterhin gut vermarktbar
- Stabile Nachfrage in Direktvermarktung und Gastronomie
- Hohe Lagerbestände aus der Ernte 2025
- Schwaches Industriewarensegment
- Begrenzte Exportnachfrage
- Saisonbedingt ruhige Nachfrage im LEH
- Stabilisierung der SMP‑Preise
- Rohstoffwert zeigt erste Bodenbildung
- Exportmärkte bleiben grundsätzlich aktiv
- Futures signalisieren stabile Erwartungen
- Hohe Milchanlieferung in Deutschland und EU
- Schwaches Buttersegment
- Margendruck in der Verarbeitung
- Preiskampf im Einzelhandel
- Knappes Angebot an schlachtreifen Schweinen in mehreren Regionen
- Sehr lebhafte Nachfrage am Ferkelmarkt bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Saisonale Nachfrageimpulse im Fleischhandel
- Schlachtunternehmen melden Schwierigkeiten bei der Weitergabe
- Verhaltener Absatz im Sauenfleischbereich
- Schwierigkeiten die höheren Preise im Fleischverkauf umzusetzen
- Umfangreiche internationale Weizen und Mais Tender
- Hohe US-Ethanolerzeugung
- Enttäuschende US-Exportbuchungen bei Weizen und Mais
- Verbesserte Wetterprognosen in den US-Plains
- starker Euro
- Gesprächsbereitschaft Chinas und Gerüchte über mögliche Großkäufe
- Robuste Canola Verarbeitung in Kanada
- Schwache US Exportzahlen und niedriger Saisonwert
- Preisvorteil brasilianischer Ware gegenüber US-Angeboten
- Unsicherheit über US-Biokraftstoffmandate und politische Spannungen
- Stabilisierung bei SMP/WMP
- Nachlassende Abwärtsdynamik
- Erste positive internationale Impulse
- Spotmarkt scheint sich auf niedrigem Niveau zu stabilisieren
- Preisniveau weiterhin unter Vorjahr
- Globaler Angebotsüberhang
- Fettsegment strukturell schwach
- Rohstoffwert weiterhin sehr niedrig
- Qualitätsware weiterhin gut platzierbar
- Potenzielle saisonale Nachfragebelebung im Frühjahr
- Stabiler Direktabsatz in Teilregionen
- Überdurchschnittlich hohe Lagerbestände
- Schwache Industrienachfrage (niedriger EPPI)
- Fehlende Exportimpulse
- Saisonbedingt ruhiger LEH-Absatz
- Rückläufiges Lebendangebot bei zügiger Vermarktung
- Sinkende Schlachtgewichte als Indikator für Angebotsentlastung
- Sehr lebhafte Nachfrage am Ferkelmarkt mit weiteren Aufschlägen
- Saisonal noch ruhiger Fleischmarkt ohne starke Impulse
- Starker Euro
- Belastete Drittlandsexporte durch Handelsrestriktionen
- Höhere Nopa Verarbeitung als erwartet
- Kräftige US Exportverschiffungen über Vorjahr
- Deutlich gestiegene Sojaölbestände
- Erwartete Ausweitung der US Sojabohnenfläche
- Höhere globale Sojabohnenlager laut IGC
- Starke US Weizenexporte: Werte über Vorjahr
- Leicht geringere US Anbauflächenprognosen bei Weizen und Mais
- Rückgang der globalen Weizenlager laut IGC
- Höhere russische Ernteprognosen
- Hohe globale Maislagerbestände
- Schwächere wöchentliche US Maisexporte
- Mögliche Bodenbildung bei Butter und Pulver
- Erste Hinweise auf wieder anziehende Nachfrage,
- Die zuvor starke negative Preisdynamik hat sich deutlich verlangsamt.
- Steigende Kosten, strukturelle Anpassungen und regionale Produktionsrückgänge könnten im Jahresverlauf zu einer Abschwächung des Angebotswachstums führen
- Trotz Stabilisierung liegen zentrale Produktpreise deutlich unter den Niveaus von 2024/25.
- Die überdurchschnittliche Produktionsmenge wirkt weiterhin preisdämpfend
- Der aus Butter- und Pulverpreisen abgeleitete Rohstoffwert bleibt auf vergleichsweise niedrigem Niveau
- Auf Weltmarktebene besteht weiterhin ein Angebotsüberhang,
- Stabilisierung einzelner Preisbereiche auf niedrigem Niveau (seitwärts statt weiter fallend).
- Punktuelle Nachfrage aus Gemeinschaftsverpflegung kann kurzfristig etwas entlasten.
- Anhaltendes Überangebot / hohe Lagerbestände, Nachfrage saisonal ruhig.
- Qualitätsselektion verschärft Vermarktungsdruck (Absortierungen steigen).
- Sehr schwaches Benchmark-Preisniveau (z. B. 3,10 €/100 kg am 18.02.).
- Zunehmend ausgeglichenes Verhältnis bei den Schlachtschweinen
- Rückläufige Schlachtgewichte
- Belebung am Ferkelmarkt mit anziehender Nachfrage im In und Ausland
- Hohe Gefrierhausbestände und verhaltener Inlandsabsatz
- Weiterhin angespannte ASP Lage mit latentem Exportrisiko
- Angehobene brasilianische Ernteschätzung
- Verschlechterte Qualitätsbewertung in Argentinien
- Feste Entwicklung bei Sojaschrot
- US-Exporte deutlich unter Vorjahresniveau
- Leicht erhöhte weltweite Sojabestände laut WASDE
- Schwache Tendenz bei Palmöl
- US-Exportverkäufe über Markterwartung
- Wetterrisiken für Winterweizen in Russland
- Niedrigere globale Mais und Weizenbestände im WASDE
- Höhere französische Weizenlager
- Gekürzte EU Exportprognosen
- Insgesamt nur moderate WASDE Anpassungen
- Kurzfristige Preisrally bei Butter und SMP in Europa.
- Stärker als erwartete GDT-Ergebnisse verbessern Milchpreis-Prognosen.
- Erste Hinweise auf vorsichtige Stabilisierung im EU-Milchmarkt.
- Langfristige EU-Prognosen erwarten tendenziell höhere Milchpreis
- Globaler Milchüberschuss drückt weiterhin Preise
- Erzeugerpreise seit Monaten rückläufig und deutlich unter Herbstniveau
- EU-Preisniveau unter Vorjahr bei wichtigen Produkten
- Branchenkommentare sehen die Talsohle beim Erzeugerpreis noch nicht sicher erreicht
- Niedrige Produktpreise stimulieren Nachfrage leicht.
- Kurzfristige Preisstabilisierung möglich nach starkem Preisverfall.
- Massive Überversorgung in Europa.
- Sehr niedrige Rohwaren- und Vertragsniveaus.
- Schwache freie Nachfrage und hohe Lagerbestände.
- Erwartete saisonale Nachfragebelebung im Frühjahr
- Normalisierung am Sauenmarkt
- Belebter Ferkelmarkt mit steigender Nachfrage und höheren Notierungen
- Anhaltender Wettbewerbsdruck durch umfangreiche spanische Ware
- Hohe Vorjahresschlachtzahlen und insgesamt ausreichende Fleischversorgung
- Preisdruck auf verschiedene Teilstücke
- Spekulationen über höhere chinesische Importziele für US-Sojabohnen
- Unterstützung durch feste Energiepreise
- Positive Impulse für Canola durch US-Biokraftstoffpolitik
- Schwache US-Sojaexporte im Wochenvergleich
- Rückläufige EU-Importe von Sojabohnen
- Anhaltende Unsicherheit über die tatsächliche Umsetzung politischer Ankündigungen
- Verschlechterung der Maisbestände in Argentinien
- Starke saisonale Maisverarbeitung in den USA
- Logistische Einschränkungen in Europa stützen Euronext
- Schwache kurzfristige US-Weizenexporte
- Reichliches globales Weizenangebot
- Fehlende nachhaltige Nachfrageimpulse
- Stabile Lagerqualität, mögliche saisonale Nachfragebelebung im Winter.
- Hohe Lagerbestände, schwache Industrienachfrage, begrenzter Export.
- Deutlicher GDT-Preisanstieg über mehrere Produktgruppen.
- SMP/WMP stabil bis fest → Nachfrage nach Proteinprodukten tragfähig.
- Preisrückgänge bei Butter könnten Verbrauch stimulieren.
- Butterpreise weiterhin deutlich unter Vorjahr.
- Kieler Rohstoffwert historisch niedrig → schwache Erlösbasis.
- Hohe Milchmengen begrenzen Preiserholungspotenzial.
- EU-Preisniveau insgesamt weiter unter früheren Marktphasen.
- Rückläufige Schlachtgewichte signalisieren abnehmenden Angebotsdruck
- Zunehmend reibungsloser Absatz schlachtreifer Schweine
- Belebung der Nachfrage am Ferkelmarkt und anziehende Ferkelnotierungen
- Saisonbedingt ruhige Nachfrage nach Schweinefleisch
- Insgesamt weiterhin hohe Versorgungslage im Fleischmarkt
- Aufbau von Gefrierbeständen bei begrenzten Absatzmöglichkeiten
- Verschlechterung der Sojabestände in Argentinien durch Dürre und Hitze
- Feste Rohölpreise (zudem Potentieller Iran-Konflikt)
- Spekulationen über neue Soja- und Canola-Käufe durch China
- Leichte Anhebung der brasilianischen Sojaernteprognose
- November-Exportdaten aus den USA teils deutlich unter dem Vorjahresniveau
- Verkaufsbereitschaft von Canola-Farmern in Kanada nimmt zu
- Rekordnahe Weizen- und Maisbuchungen aus den USA
- Frostsorgen in US-Winterweizenregionen trotz Schneedecke
- Wetterbedenken in Argentinien
- Fester Euro belastet Exportaussichten in der EU
- Anhebung der brasilianischen Maisernteprognose
- Exportzahlen aus Russland steigen
- Saisonale Nachfrageeffekte und LEH‑Aktionen können punktuelle Impulse setzen.
- Gute Qualitätschargen verbleiben marktfähig.
- Anhaltender Angebotsüberhang im Inland und EU‑Markt.
- Kein signifikanter Exportdruck bzw. Nachfrageausbruch.
- EPPI/Industriewarepreise stagnieren auf niedrigem Niveau.
- Preise kamen bei einer der letzten Auktionen über Vorwocheniveau – Anzeichen für globale Nachfrageimpulse.
- Insbesondere SMP zeigt leichte Preissteigerungen – Nachfrage nach Pulver bleibt relativ robust.
- Cheddar‑Preise nicht stark gefallen – Preisstabilität in bestimmten Segmenten deutet auf differenzierte Marktreaktionen.
- Der Spot‑Butterpreis fiel auf ein dreijahres‑Tief ~ 3.835 €/t.
- Spotpreise und Molkerei‑Auszahlung unter starkem Druck (teilweise < 40 ct/kg).
- Hohe Milchproduktion im EU‑Raum → Angebotsüberhang belastet Preise breiter Produktsegmente.
- Erzeugungskosten laut Milch Marker Index weiterhin belastend — strukturelle Preisschwäche
- EU‑Butterpreise im lähmenden Abwärtstrend, aktuell geringer als in vielen Vorjahren.
- Rückgang der Schlachtgewichte deutet auf fortschreitenden Angebotsabbau hin
- Leichte Belebung der Ferkelnachfrage
- Anhaltend hohes Schlachtschweineangebot bei regionalen Vermarktungsproblemen
- Exporte durch Tierseuchensituation und Handelsbarrieren gehemmt
- Euro erneut stärker
- Chinas Rekordimporte bei Sojabohnen
- Deutliche Zollsenkungen auf kanadisches Canola ab März
- Rally bei Sojaöl
- Anec senkt Exportprognose
- Unklare Exportperspektive der USA nach China
- Fehlende Anschlusskäufe bei Canola trotz Handelsdeal
- Frostsorgen beleben Weizenmarkt
- Umfangreiche Weizenkäufe Saudi-Arabiens
- Robuste US-Exportmeldungen bei Mais
- Rekordhohe Lagerbestände weltweit drücken auf die Kurse
- Aufstockung der Maisanbaufläche in Argentinien
- kein Durchbruch bei US-Biokraftstoffgesetz
- Butter, SMP und WMP zeigen im Wochenvergleich minimale Preisgewinne – erste zarte Gegenbewegung nach längeren Abwärtsphasen.
- GDT‑Index stieg um ca. 1,5 %, was auf erneutes globales Interesse an Milchprodukten hindeutet.
- SMP und WMP in der EU‑Durchschnittsentwicklung leicht im Plus – kleines, aber relevantes Zeichen für Nachfragebeginn.
- Berichte sehen weiterhin Nachfrage für verarbeitete Produkte, insbesondere Pulver, wenn auch moderat.
- Deutschland meldet deutlich höhere Milchanlieferungen (+5,9 %), was weiterhin Angebotsdruck erzeugt.
- Rohstoffwert von 30,8 ct/kg ist historisch niedrig – deutlicher Abwärtsdruck auf Auszahlungspreise.
- MMI‑Daten zeigen, dass Erzeugungskosten oft über Auszahlungspreisen liegen – strukturelles Risiko.
- EU‑weit hohe Milchmengen über 2025 und in KW 1/2026 deuten auf strukturelle Angebotsüberhänge.
- Trotz kleiner Wochengewinne sind Durchschnittspreise (Butter, SMP, WMP) im Vergleich zu früheren Jahren deutlich tiefer.
- Direktvermarktung und Ab‑Hofpreise können regionale Stützpunkte schaffen — etwa bei hochwertiger Ware oder kleinen Abnehmern.
- Winterkonsum und saisonaler Bedarf kann punktuelle Nachfrageimpulse setzen.
- Überangebot setzt weiterhin den Preisrahmen nach unten.
- Geringe Industrienachfrage und stagnierende Terminpreise.
- Exportaktivität bleibt überschaubar, da viele Märkte gut versorgt sind.