Alle Markteinschätzungen
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- Hitze und Trockenheit in wichtigen US Anbaugebieten für Sojabohnen
- Solide US Exporte und Spekulationen über zusätzliche chinesische Käufe
- Schwierige Anbaubedingungen für Canola in Kanada sowie Unterstützung durch einen festeren Rohölmarkt
- Erwartete höhere Lagerbestände der neuen US Sojabohnenernte
- Insgesamt weiterhin gute Bestandsbewertungen der US Sojabohnen
- Zurückhaltung der Marktteilnehmer vor dem USDA WASDE-Bericht
- Hitze und Trockenheit im US Maisgürtel und Trockenschäden in Frankreich
- Große Weizenausschreibung Saudi Arabiens
- Erwartete niedrigere US Weizenernte im Vorfeld des WASDE-Berichts
- Zügige US Winterweizenernte und gute Versorgungsaussichten
- Schwache US Weizenexporte
- Robuste Produktionsaussichten in der Schwarzmeerregion
- Butter im Kieler Rohstoffwert stabiler: Monatsmittel Butter bei 4,06 €/kg.
- EEX Liquid Milk über Rohstoffwert: 38,29 €/100 kg gegenüber 35,7 ct/kg Kieler Rohstoffwert.
- Käsenachfrage bleibt ein Stabilisator: Cheddar schwächer, aber nicht so stark wie Butter/SMP.
- EU-Produktpreise breit schwächer: Butter, SMP, WMP und Cheddar liegen unter dem 4-Wochen-Schnitt.
- EU-Angebot weiter hoch: Jan.–Apr. +4,0 % Milch, +9,7 % Butter, +11,7 % SMP.
- Deutschland mit starkem Mengendruck: KW 24 +7,2 % zur Vorjahreswoche.
- Kieler Rohstoffwert deutlich gefallen: Juni nur 35,7 ct/kg, zweiter Rückgang in Folge.
- Butter im Kieler Rohstoffwert stabiler: Monatsmittel Butter bei 4,06 €/kg.
- EEX Liquid Milk über Rohstoffwert: 38,29 €/100 kg gegenüber 35,7 ct/kg Kieler Rohstoffwert.
- Käsenachfrage bleibt ein Stabilisator: Cheddar schwächer, aber nicht so stark wie Butter/SMP.
- EU-Produktpreise breit schwächer: Butter, SMP, WMP und Cheddar liegen unter dem 4-Wochen-Schnitt.
- EU-Angebot weiter hoch: Jan.–Apr. +4,0 % Milch, +9,7 % Butter, +11,7 % SMP.
- Deutschland mit starkem Mengendruck: KW 24 +7,2 % zur Vorjahreswoche.
- Kieler Rohstoffwert deutlich gefallen: Juni nur 35,7 ct/kg, zweiter Rückgang in Folge.
- Deutsche Frühkartoffeln dominieren den Handel früher als üblich.
- Sehr gute Qualitäten der heimischen Frühware.
- Geordneter Marktübergang ohne Überangebot.
- Erste Exportbewegungen nach Benelux.
- Kleinere Kartoffelanbaufläche 2026 könnte den Markt später stützen.
- Verarbeitungskartoffeln bleiben ohne nennenswerte Nachfrage nach freier Ware.
- Vertragskartoffeln decken den Bedarf der Industrie weitgehend ab.
- Bis Ende der Lagersaison werden kaum Preisimpulse erwartet.
- Anhaltende Hitze und Trockenheit erhöhen regional das Produktionsrisiko.
- Gute Frühkartoffelversorgung begrenzt kurzfristig weiteres Aufwärtspotenzial.
- Begrenztes Lebendangebot durch hitzebedingt geringere Tageszunahmen und sinkende Schlachtgewichte
- Schlachtreife Schweine können weiterhin ohne Vermarktungsstau abgesetzt werden
- Absatz von Schweinefleisch im deutschen Lebensmitteleinzelhandel entwickelt sich stabil
- Große Mengen spanischen Schweinefleisches erhöhen den Preisdruck innerhalb Europas
- Ferienzeit bremst Nachfrage von Verbrauchern und Verarbeitungsindustrie
- Schwacher Ferkelmarkt mit Angebotsüberhang und rückläufigen Notierungen
- Heißes Wetter in US Sojaanbaugebieten
- Solide US Exportverladungen
- Zeitweise feste Pflanzenölmärkte
- Höhere US Sojalager als erwartet
- Rekordprognose für Canola Fläche
- Schwache kanadische Canola Exporte
- US Weizenfläche niedriger als erwartet
- Maislager unter Markterwartung
- Hitzesorgen in Frankreich
- Schwache US Weizenexporte
- Erntefortschritt auf der Nordhalbkugel
- Regenprognosen für US Maisregionen
- EEX Liquid Milk stabil: 38,29 €/100 kg spricht gegen einen unmittelbaren weiteren starken Preisrutsch.
- Saisonspitze in Deutschland möglicherweise erreicht: Das könnte den Mengendruck im Sommer mindern.
- SMP an der EEX relativ robust: Juni-FSP bei 2.806 €/t.
- EU-Produktpreise breit schwächer: Butter, SMP, WMP und Cheddar liegen unter dem 4-Wochen-Schnitt.
- EU-Milchangebot weiter hoch: Jan.–Apr. +4,0 %, Butter +9,7 %, SMP +11,7 %.
- Deutschland weiter mit deutlicher Mehrmilch: +5,7 % zur Vorjahreslinie, rund +6 % seit Jahresbeginn.
- Kieler Rohstoffwert deutlich unter Vorjahr: Mai 37,50 ct/kg, –23,5 % gegenüber Mai 2025.
- Deutsche Frühkartoffeln ersetzen zunehmend Importware.
- Gute bis sehr gute Qualitäten der neuen Ernte.
- Erste Nachfrage nach Verarbeitungskartoffeln der neuen Ernte.
- Belgapom signalisiert leichte Stabilisierung bei Fontane.
- Reduzierte Kartoffelflächen in Belgien und Frankreich könnten das Angebot im weiteren Saisonverlauf begrenzen.
- Verarbeitungskartoffeln bleiben weiterhin ohne nachhaltige Nachfrage.
- Freie Ware erzielt nur sehr niedrige Preise.
- Export bleibt schwach.
- Hitze erhöht Qualitäts- und Lagerungsrisiken.
- Gute Vegetationsbedingungen lassen weiterhin ein reichliches Angebot der Haupternte erwarten.
- Rückläufiges Lebendangebot durch die anhaltende Hitze
- Sinkende Schlachtgewichte deuten auf ein begrenztes Angebot hin
- Marktverhältnisse bei Schlachtschweinen aktuell weitgehend ausgeglichen
- Schwacher Fleischabsatz durch Ferienbeginn und hohe Temperaturen
- Hoher Wettbewerbsdruck und reichliches Fleischangebot innerhalb Europas
- Stockende Ferkelvermarktung sowie zunehmender Druck am Schlachtsauenmarkt
- Kräftige US Exportbuchungen bei Sojabohnen sowie starke Vorausverkäufe der neuen Ernte
- Hitzewelle in Teilen der USA und Europas erhöht die Unsicherheit über die Ertragsentwicklung
- Festeres Sojaöl und die Hoffnung auf weitere chinesische Importe stützen den Sojakomplex
- Gute Zustandsbewertungen der US Sojabestände sprechen weiterhin für eine solide Versorgung
- Schwächere Rohölpreise belasten Sojaöl, Canola und Raps zeitweise
- Erwartung hoher brasilianischer Sojaernten und Unsicherheit vor den USDA und Statistics Canada Berichten bremsen die Kaufbereitschaft
- Hitzewelle in Europa und Teilen der USA erhöht die Risiken für die Erträge
- Robuste US Weizenexporte stützen die Nachfrage
- Ertragssorgen und hohe Flächenaufgaben beim HRW Weizen in den Great Plains
- Schneller Erntefortschritt bei US Winterweizen
- Höhere Ernteprognose für die Ukraine
- Große brasilianische Maisernte und insgesamt gute Maisbestände in den USA
- Saisonspitze in Deutschland möglicherweise erreicht: Das könnte den Mengendruck im Sommer schrittweise verringern.
- EEX Liquid Milk stabil: 38,29 €/100 kg spricht gegen einen unmittelbaren weiteren starken Preisrutsch.
- Cheddar leicht fester: EU-Cheddar stieg in KW 25 um 0,8 % auf 316 €/100 kg.
- Italienischer Spotmarkt sehr fest: 42,8 €/100 kg per 21.06.2026 zeigt regionale Knappheits- bzw. Nachfrageinseln.
- Deutschland weiter mit deutlichem Milchplus: MIV nennt +5,7 % gegenüber Vorjahr und rund +6 % seit Jahresbeginn.
- Kieler Rohstoffwert wieder schwächer: Mai bei 37,50 ct/kg, deutlich unter Vorjahr.
- EU-Angebot bleibt hoch: Jan.–Apr. +4,0 % Milchanlieferung, +9,7 % Butter und +11,7 % SMP.
- EU-Produktpreise überwiegend schwächer: Butter, SMP, WMP, Gouda und Molkenpulver gaben zur Vorwoche nach.
- Deutsche Frühkartoffeln übernehmen zunehmend den Markt.
- Gute Qualitäten und bislang erfreuliche Erträge.
- Importprogramme laufen aus.
- Heimische Ware gewinnt Marktanteile im Lebensmitteleinzelhandel.
- Erste Preisstabilisierung bei Frühkartoffeln.
- Verarbeitungskartoffeln bleiben deutlich unter Druck.
- Freie Industrieware nahezu unverkäuflich.
- Export entwickelt sich weiterhin schwach.
- Gute Ertragserwartungen sprechen für ein reichliches Angebot der Haupternte.
- Hohe können regional Ernte und Qualität beeinträchtigen.
- Hitzewelle reduziert Tageszunahmen und verringert das Angebot schlachtreifer Schweine
- Schlachtgewichte gehen spürbar zurück und deuten auf ein engeres Angebot hin
- Fortschritte bei den Verhandlungen zur Wiederaufnahme von Schweinefleischexporten nach China
- Europäischer Fleischmarkt bleibt reichlich versorgt und unter hohem Wettbewerbsdruck
- Schwacher Fleischabsatz ohne nennenswerte Nachfrageimpulse
- Ferien und Urlaubszeit bremsen die saisonal erhoffte Nachfragebelebung zusätzlich
- Umfangreiche Weizenkäufe Algeriens am Weltmarkt
- Mögliche zusätzliche Nachfrage nach französischem Weizen
- Hohe Vorverkäufe von US Mais für die neue Saison
- Hohe Ernteerwartungen in Europa, Russland und der Ukraine
- Schneller Fortschritt der US Winterweizenernte
- Günstige Wetterbedingungen und hohe Flächenschätzungen für US Mais
- Solide Exportverkäufe von US Sojabohnen der neuen Ernte
- Niedrigere Sojaöllagerbestände als erwartet
- Mögliche wetterbedingte Probleme in Teilen der kanadischen Canola Regionen
- Anhaltend günstige Wachstumsbedingungen für US Sojabohnen
- Steigende brasilianische Sojaexporte
- Schwache Rohölpreise und Druck auf den Pflanzenölsektor
- SMP bleibt stark: EU- und EEX-Daten zeigen deutlich festere Magermilchpulverpreise.
- Italienischer Spotmarkt sehr fest: 39,5 €/100 kg per 07.06.2026 zeigen regionale Knappheits-/Nachfrageinseln
- Erzeugerpreise stabilisieren sich in Deutschland leicht: April plus 0,87 ct/kg gegenüber März.
- EEX Liquid Milk stabil nahe Rohstoffwert: 37,64 €/100 kg spricht gegen einen weiteren kräftigen Preisrutsch.
- Deutschland liefert weiter deutlich mehr Milch: KW 20 lag +5,9 % über Vorjahr, kumuliert +6,0 %.
- EU-Angebot bleibt hoch: Jan.–März +4,5 % Milchanlieferung, +11,1 % Butter, +15,7 % SMP.
- Butter bleibt Schwachpunkt: EEX Butter Mai nur 3.887 €/t, während SMP deutlich besser läuft.
- Kieler Rohstoffwert gibt im Mai wieder nach: 37,5 ct/kg, minus 0,5 ct/kg zu April.
- Alte Ernte weitgehend aus dem Markt verschwunden.
- Gute Qualitäten bei den ersten Frühkartoffeln.
- Reduzierte Frühkartoffelflächen in Belgien könnten den Wettbewerbsdruck später etwas verringern.
- Gute Vermarktungsaussichten für hochwertige Frühware deutscher Herkunft
- Verarbeitungsmarkt bleibt praktisch ohne Nachfrage.
- Freie Industrieware weiterhin kaum vermarktbar.
- Keine neuen Impulse aus dem Exportgeschäft.
- Gute Bestandsentwicklung der neuen Ernte signalisiert erneut ein komfortables Angebot.
- Vertragsware deckt den Rohstoffbedarf der Industrie weitgehend ab
- Angebot bleibt saisonal begrenzt
- Bestandsabbau stützt den Markt langfristig
- Stabilisierung der Schlachtschweinepreise erkennbar
- Fleischmarkt weiterhin überversorgt
- Fehlende Nachfrageimpulse im Exportgeschäft
- Ferkelmarkt unter erheblichem Preisdruck
- Überschwemmungen in wichtigen Canola Anbaugebieten Kanadas
- Zeitweise festere Rohölpreise
- Geopolitische Spannungen im Nahen Osten
- Höhere Produktionsschätzung für Argentinien durch das USDA
- Anhebung der brasilianischen Ernteprognose durch Conab
- Schwache US Exportdaten und verhaltene Nachfrageimpulse
- Niedrigere US Weizenerträge und schwächere Aussichten für HRW Weizen
- Starke Exportnachfrage bei Weizen und Mais
- Rückläufige EU Maisflächen und niedrigere europäische Maisprognosen
- Höhere globale Weizenproduktion durch Russland, Türkei und Ukraine
- Angehobene Maisernten in Brasilien, Argentinien und Indien
- Gute Vegetationsbedingungen in wichtigen US Anbaugebieten
- Die verfügbaren Mengen qualitativ hochwertiger Lagerware nehmen deutlich ab.
- Die Speisefrühkartoffelvermarktung verläuft bislang weitgehend ausgeglichen.
- Die Anbaufläche für Speisekartoffeln wurde 2026 teilweise reduziert, was mittelfristig stützend wirken könnte
- Verzögerungen bei einzelnen Frühkartoffelregionen begrenzen regional das Angebot.
- Rekordbestände der Ernte 2025 belasten weiterhin den Markt.
- Heimische und importierte Frühkartoffeln verdrängen alterntige Ware.
- Industriewarensegment faktisch zusammengebrochen.
- Wegfall des EPPI reduziert die Markttransparenz.
- Überregionale und Exportmärkte zeigen kaum Nachfrageimpulse.
- SMP-Markt stabilisiert sich weiter
- WMP zeigt deutliche Erholung
- Produktionswachstum verliert an Dynamik
- EU-Kommission erwartet Stabilisierung
- Deutsche und europäische Milchanlieferung bleibt hoch
- Deutscher Spotmarkt verharrt auf Krisenniveau
- Buttermarkt bleibt schwach
- Historisch niedriges Schweineangebot in Deutschland bei weitgehend stabilen Schlachtzahlen.
- EU Kommission erwartet für 2026 rückläufige Schweineschlachtungen in Europa.
- Saisonal sinkende Schlachtgewichte und Angebotsverknappungen in einzelnen EU Regionen.
- Schwache Fleischnachfrage trotz Grillsaison und fehlende Nachfrageimpulse im Handel.
- Hoher Wettbewerbsdruck durch zusätzliche Fleischmengen innerhalb des EU-Binnenmarktes.
- Rückläufige Einstallbereitschaft und sinkende Ferkelpreise belasten
- Schwächere USDA Erstbewertung der Sojabestände
- Niedrigere australische Rapsernteprognose
- Biokraftstoffnachfrage stützt Sojaöl und Canola langfristig
- Günstige Wetterbedingungen in den US Anbaugebieten
- Hohe brasilianische Sojabohnenexporte und komfortable Versorgung
- Fehlende zusätzliche Nachfrage aus China
- Schwächere Sommerweizenbewertungen in den USA
- Vorverkäufe der neuen US Weizenernte
- Wieder zunehmende Importaktivität aus Nordafrika und dem arabischen Raum möglich
- Gute Ertragsaussichten auf der Nordhalbkugel
- Hohe globale Lagerbestände und bevorstehende Ernten
- Schwächere Maisexporte und fallende Rohölpreise
- SMP-Markt stabilisiert sich
- EU-Mengenwachstum verliert an Dynamik
- EEX signalisiert Stabilisierung
- Molkenpulvermarkt sehr fest
- Deutsche Milchanlieferung deutlich über Vorjahr
- Buttermarkt bleibt schwach
- EU-Rohmilchpreise sinken weiter
- Schwacher deutscher Spotmarkt
- Das Angebot an qualitativ hochwertiger Lagerware nimmt langsam ab.
- Die Umstellung auf Frühkartoffeln schafft regionale Absatzimpulse.
- Verzögerungen bei deutschen Frühkartoffeln könnten den Vermarktungszeitraum alterntiger Ware leicht verlängern.
- Rekordvorräte aus der Ernte 2025 belasten weiterhin den Markt.
- Importierte Frühkartoffeln verdrängen zunehmend alterntige Ware.
- Freie Industrieware bleibt praktisch unverkäuflich.
- Kaum Exportmöglichkeiten für überschüssige Mengen.
- Saisonal rückläufiges Angebot an schlachtreifen Schweinen
- Gute Nachfrage nach Grillartikeln bei freundlicher Witterung
- Stabilere Schweinebestände und zunehmender Fokus der Schlachtunternehmen auf langfristige Rohstoffsicherung
- Überversorgung des europäischen Schweinefleischmarktes
- Schwache Drittlandsexporte und hoher Wettbewerbsdruck durch Brasilien und die USA
- Verhaltene Ferkelnachfrage sowie stockende Vermarktung freier Partien
- Wieder zunehmende Sojabohnenexporte nach China
- Streikrisiken in der argentinischen Ölsaatenverarbeitung
- Feste Sojaölmärkte stützen Canola und Raps
- Schneller Aussaatfortschritt bei US Sojabohnen
- Hohe Prognosen für Canola Lagerbestände 2025/26
- Zeitweise schwache Rohölpreise
- US Maisexporte deutlich über Vorjahresniveau
- Erwartet steigender Weizenimportbedarf Brasiliens
- Ausweitung der Ethanolproduktion in Indien stärkt langfristige Getreidenachfrage
- Höhere russische Weizenernteprognose
- Zügiger Aussaatfortschritt bei Mais und Sommerweizen in den USA
- Niederschlagsaussichten in wichtigen Anbaugebieten der USA und Europas
- SMP-Markt deutlich fester
- Kieler Rohstoffwert stabilisiert sich
- Italienischer Spotmarkt bleibt vergleichsweise stark
- EU-Mengenwachstum verliert leicht an Dynamik
- Deutsche Milchanlieferung weiterhin deutlich über Vorjahr
- Buttermarkt bleibt schwach
- Deutscher Spotmarkt extrem schwach
- EU-Rohmilchpreis weiter rückläufig
- Gute Lagerqualitäten weiterhin vermarktbar.
- Erste heimische Frühkartoffeln sorgen regional für neue Absatzimpulse.
- Die verfügbare Menge alterntiger Qualitätsware nimmt langsam ab.
- Hohe Restbestände alterntiger Lagerware.
- Zunehmende Konkurrenz durch heimische und importierte Frühkartoffeln.
- Extrem schwaches Industriewarensegment (0,50–3,00 €/dt).
- Kaum Exportimpulse.
- EPPI/EEX-Future läuft Anfang Juni aus.
- Grillwetter sorgt für steigende Nachfrage nach grillgeeigneten Teilstücken
- Saisonbedingt rückläufige Schlachtgewichte deuten auf sinkendes Angebot hin
- Wiederöffnung des philippinischen Marktes stärkt Exportperspektiven Europas
- Feiertagsbedingt stockender Tierabfluss belastet regional die Vermarktung
- Fleischmarkt bleibt trotz Belebung insgesamt ausreichend versorgt
- Schwacher Absatz von Sauenfleisch ohne erkennbare Nachfrageimpulse
- Hoffnung auf zusätzliche chinesische Käufe von US Agrargütern
- Feste Tendenz bei Palmöl und Rohöl zeitweise unterstützend
- Schwächere US Verarbeitung deutet auf rückläufiges Angebot bei Sojaprodukten hin
- Sehr schnelle US Sojaaussaat erhöht Angebotserwartungen
- Höhere brasilianische Export und Verarbeitungsschätzungen
- Fehlende konkrete Ergebnisse aus den Handelsgesprächen mit China
- Historisch schwache US Winterweizenbestände
- Aussicht auf umfangreiche chinesische Agrarkäufe
- Sehr starke US Maisexportverkäufe
- Verbesserte Wetterbedingungen in wichtigen Anbaugebieten
- Rascher Fortschritt der US Maisaussaat
- Höhere Ernteerwartungen in Deutschland und Argentinien
- SMP bleibt der zentrale Stabilisator.
- Kieler Rohstoffwert hält sich bei 38 ct/kg.
- Italienischer Spotmarkt deutlich stärker als Deutschland.
- EEX Liquid Milk liegt nahe Rohstoffwert.
- Deutschland bleibt mengenmäßig überversorgt
- Deutscher Spotmarkt bleibt extrem schwach.
- Butter bleibt der Schwachpunkt.
- EU-Angebot bleibt hoch.
- Qualitativ hochwertige Lagerware bleibt platzierbar.
- Verzögerungen bei deutschen Frühkartoffeln könnten regional entlastend wirken.
- Rheinland-Pfalz und NRW halten sich preislich stabiler als klassische Überschussregionen.
- Hohe Lagerbestände alterntiger Ware.
- Zunehmende Konkurrenz durch importierte Frühkartoffeln.
- Sehr schwacher Industriekartoffelmarkt.
- Kaum Exportimpulse.
- EPPI/EEX-Future läuft Anfang Juni aus.
- Saisonale Grillnachfrage vor Pfingsten sorgt für Belebung im Fleischhandel
- Schlachtreife Schweine können überwiegend planmäßig vermarktet werden
- Sinkende EU Schweinefleischerzeugung aufgrund rückläufiger Sauenbestände erwartet
- Europäischer Fleischmarkt bleibt reichlich versorgt
- Exportgeschäft steht weiterhin unter internationalem Wettbewerbsdruck
- Kaufinteresse am Ferkelmarkt bleibt trotz Stabilisierung verhalten
- Hohe chinesische Sojabohnenimporte
- Robuste globale Nachfrage nach Sojabohnen
- Weiterhin stabile globale Lagerbestände trotz steigender Produktion
- Enttäuschung über fehlende Agrardeals zwischen USA und China
- Höhere brasilianische Sojabohnenernte und Exportprognosen
- Schwache US-Exportbuchungen bei Sojabohnen
- Niedrigere US-Weizenflächen und schwächere Ertragserwartungen
- Schwache Ertragsprognosen für Kansas Weizen
- Rückläufige Produktionsaussichten in Argentinien
- Schwache US-Maisexportbuchungen
- Wetterprognosen mit höheren Niederschlägen im US-Maisgürtel
- Gewinnmitnahmen nach der starken WASDE Rally
- SMP bleibt der wichtigste Stabilisator
- Italienischer Spotmarkt deutlich fester
- GDT unterstützt Eiweißmarkt
- Rohstoffwert stabilisiert sich
- Hohe EU-Milchanlieferung
- Deutschland bleibt überversorgt
- Butter bleibt der Schwachpunkt
- Terminmarkt ohne Aufwärtsimpuls
- Qualitativ einwandfreie Ware bleibt weiterhin am besten platzierbar.
- NRW hält sich mit 16 €/dt stabil über dem norddeutschen Niveau.
- LEH-Zusage zur verlängerten Listung alterntiger Ware kann den Abfluss etwas stützen, aber keine Trendwende auslösen.
- Weiterhin hohe Lagerbestände und reichliches Angebot alterntiger Speisekartoffeln.
- Zunehmende Konkurrenz durch Frühkartoffeln im LEH.
- Industriewarensegment bleibt extrem schwach;
- EPPI/EEX-Referenz läuft Anfang Juni aus.
- Alternative Verwertung bleibt notwendig, da nicht alle Vorräte regulär untergebracht werden können.
- Angebot an schlachtreifen Schweinen bleibt in vielen Regionen begrenzt
- Nachfrage nach grillfähigen Teilstücken sorgt saisonal für Unterstützung
- Stabilisierung der Notierungen nach dem starken Preisrückgang
- Ruhige Fleischnachfrage und hohe Fleischbestände belasten den Markt
- Feiertagsbedingte Ausfälle von Schlachttagen erschweren die Vermarktung
- Schwacher Ferkelmarkt signalisiert zurückhaltende Einstallbereitschaft
- Feste Rohölpreise und Biokraftstoff Fantasie stützen Sojaöl
- Spannungen im Nahen Osten erhöhen Risikoaufschläge
- Verzögerungen bei der US Aussaat in einzelnen Regionen
- Schwache US Exportverkäufe bei Sojabohnen
- Höhere Prognosen für die brasilianische Sojaernte
- Wettermodelle erwarten günstige Bedingungen für Canola Aussaat
- Robuste globale Nachfrage nach US Mais und Weizen
- Niedrigere russische Exportprognose für 2025/26
- Anhaltende Unsicherheit über Wetterrisiken in den US Plains
- Regenprognosen für US Plains und Europa
- Schwacher Rohölmarkt belastet Mais und Ethanolsektor
- Höhere Produktions und Lagerprognosen in Kanada und Brasilien
- SMP bleibt der wichtigste Stabilisator.
- Italienischer Spotmarkt fester.
- GDT mit positivem Gesamtsignal.
- Deutsche Auszahlungspreise fallen langsamer.
- Deutschland bleibt deutlich über Vorjahr.
- Deutscher Spotmarkt sehr schwach.
- Butter bleibt schwach.
- Hohe EU-Milchmengen begrenzen Erholung.
- Qualitativ einwandfreie Ware bleibt am ehesten vermarktbar.
- NRW hält sich mit 16 €/dt stabil über dem norddeutschen Niveau.
- Feiertags- und Aktionsgeschäft kann punktuell Abfluss bringen, aber ohne Trendwende.
- Hohe Lagerbestände und unverändert reichliches Angebot.
- Zunehmende Konkurrenz durch importierte Frühkartoffeln.
- Schwaches Industriewarensegment; EPPI/EEX-Referenz läuft im Juni aus.
- Lageraufschläge bleiben schwer durchsetzbar.
- Erwartet rückläufiges Lebendangebot in den kommenden Wochen
- Stabile und ausgeglichene Lage am Ferkelmarkt
- Saisonale Nachfrageimpulse durch Grillwetter und Feiertage möglich
- Umfangreich versorgter europäischer Fleischmarkt
- Deutlich steigender Druck der Schlachtunternehmen
- weiterhin starker Euro
- Trockenheit in den US-Plains stützt Weizenpreise
- Starke Exportnachfrage bei Weizen und Mais
- Feste Energiepreise erhöhen Attraktivität von Ethanol
- Schnelle Maisaussaat über dem Durchschnitt in den USA
- Erwartete höhere Weizenernten in Australien und Kanada
- Gewinnmitnahmen nach deutlichen Kursanstiegen
- Hohe Rohölpreise stützen Sojaöl und Biokraftstoffnachfrage
- Attraktive Verarbeitungsmargen fördern Nachfrage nach Sojabohnen
- Verzögerte Aussaat bei Canola in Kanada
- Schwächere Exportnachfrage nach US-Sojabohnen
- Umfangreiche südamerikanische Ernte
- Schneller Aussaatfortschritt in den USA
- SMP bleibt klar unterstützend.
- Der Kieler Rohstoffwert hält sich über dem Wintertief.
- EU-Rohmilchpreis stabilisiert sich über 43 €/100 kg.
- EEX Liquid Milk stabil nahe Rohstoffwert.
- Deutschland bleibt mengenmäßig überversorgt.
- EU-Angebot wächst stark.
- Butter bleibt der Schwachpunkt.
- Erzeugerpreise hinken hinterher.
- Saisonaler Übergang könnte Lagerbestände beschleunigt abbauen
- Witterungsrisiken für neue Ernte (Anbauphase)
- Frühkartoffeln sorgen punktuell für Marktbelebung
- Überangebot alterntiger Ware
- Sehr schwacher Industriekartoffelmarkt
- Importdruck durch Frühkartoffeln Kaum Exportimpulse
- Wegfall des Terminmarktes (EEX) reduziert Markttransparenz
- Rückläufiges Lebendangebot bei gleichzeitig passender Nachfrage
- Saisonale Belebung durch Feiertage und beginnende Grillsaison
- Wiederöffnung wichtiger Exportmärkte wie die Philippinen
- Hoher Wettbewerbsdruck im Export und begrenzte Drittlandabsätze
- Hohe Lagerbestände bei Verarbeitungsware belasten insbesondere den Sauenmarkt
- Starker Euro
- Sinkende globale Sojaendbestände laut IGC
- Feste Rohölmärkte durch geopolitische Spannungen
- Fester Trend bei Canola und Raps im Wochenverlauf
- rückläufige Sojaimporte Chinas
- schwache US Exportdynamik im Jahresvergleich
- Zügiger Aussaatfortschritt in den US Anbauregionen
- Schwache US Bestände treiben Weizenmärkte spürbar an
- Wetterrisiken und Geopolitik geben den Takt vor
- Mais behauptet sich zwischen guter Aussaat und starker Nachfrage
- Steigende Ethanolvorräte signalisieren ausreichendes Angebot
- Hohe globale Lagerbestände bei Weizen laut IGC
- Fortschritte bei der US Maisaussaat im Rahmen der Erwartungen
- SMP bleibt der stärkste Stabilisator
- Sowohl im DG-AGRI-Dashboard als auch im jüngsten GDT-Tender zeigt SMP relative Stärke
- Das spricht für eine festere Proteinverwertung
- Der Kieler Rohstoffwert hat sich klar erholt. Der Sprung auf 37,8 ct/kg im März zeigt, dass Butter- und SMP-Verwertung nicht mehr auf dem Krisenniveau vom Jahresanfang liegen
- Deutschland bleibt auf der Mengenseite klar zu schwer.
- Die laufenden Meldungen gehen weiter von mehr als 6 % höheren Mengen gegenüber Vorjahr aus
- Die Verarbeitungskapazitäten stoßen zunehmend an Grenzen.
- Das ist der wichtigste negative Faktor im deutschen Markt
- Bullisch wirkt im Wesentlichen nur die Qualitätsselektion
- Gute, lagerfähige Partien bleiben besser platzierbar als schwächere Ware
- Regional zeigt sich außerdem, dass in NRW und Teilen von Rheinland-Pfalz noch vergleichsweise höhere Preisniveaus durchsetzen lassen
- Bearish bleibt vor allem die weiter hohe Warenverfügbarkeit.
- Die SH-Notierungen bewegen sich unverändert auf niedrigem Niveau
- Sachsen bleibt bei 12,50 €/dt stabil schwach
- Der Industriebereich zeigt mit 2,30 €/dt weiter massiven Druck.
- Dass der Kartoffel-Future und damit perspektivisch auch der EPPI ausläuft, ist zusätzlich ein Signal für die anhaltend geringe Marktdynamik.