Saisonalität: Wann Sie Aktien kaufen, wann verkaufen müssen

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Saisonalität: Wann Sie Aktien kaufen, wann verkaufen müssen?

Sell in July - and come back in November!

Von Arnim Brack

Geldanlage-Report.de (17.07.07) - Wieder einmal hat die Uraltregel "Sell in May and go away" viele Börsianer in die Irre geführt. Der DAX schaffte am Freitagmorgen ein neues Allzeit-Hoch und hat seit Mai rund zehn Prozent zugelegt.

Kein Wunder, denn "Sell in May..." ist in Bullenmärkten kein gutes Rezept. Ich beweise Ihnen heute, warum "Sell in July" besser ist!

Charts sagen oft mehr als viele Worte: Die Saisonalitätsexperten von Seasonalcharts.de haben den entscheidenden Punkt entdeckt. Betrachten Sie hier (http://www.seasonalcharts.de/bilder/dj54_84.gif) die saisonale Entwicklung des Dow Jones von 1954 bis 1984: Es ist klar ersichtlich wieso die "Verkaufe im Mai"-Regel so einen hohen Berühmtheitsgrad erlangt hat. Tatsächlich war es so, dass die Anleger in diesen drei Dekaden im Zeitraum von Mai bis September unter dem Strich mit ihren Aktieninvestments Geld verloren haben. Quasi die gesamten Kursgewinne wurden 30 Jahre lang im Zeitraum September bis April eingefahren!

Woher kommt die Saisonalität?

Es gibt durchaus nachvollziehbare Gründe für dieses Phänomen. So erhalten Anleger häufig zum Jahreswechsel Sonderzahlungen vom Arbeitgeber oder Zinsausschüttungen aus festverzinslichen Anlageformen. Diese werden dann nicht selten in den Aktienmarkt re-investiert. Zudem haben Anleger während der ruhigeren Weihnachtsfeiertage Zeit, sich um ihre Finanzen zu kümmern.

Auch die Neuauflegung vieler Fonds und das Bemühen der Fondsmanager um einen dynamischen Jahresstart spielen wohl eine Rolle. Letztlich darf auch der "Self-fulfilling Prophecy"-Effekt nicht vergessen werden. Wenn viele Anleger an die Saisonalität glauben und danach handeln, so erzeugen Sie bis zu einem gewissen Grad das Phänomen selbst. Letztlich beruht auch die Charttechnik auf diesem Effekt.

Der Einfluss des Marktumfeldes auf die Saisonalität

Zu beachten ist jedoch auch, dass die Aktienmärkte insgesamt im oben genannten Zeitraum nicht sonderlich gut performt haben. Während der gesamten 70er-Jahre war unter dem Strich an der Börse kaum Geld zu verdienen. Nicht zufällig waren Aktien Ende der 70er-Jahre Mega-out!

Ganz anders sah dies in den Jahren 1985 bis 2001 aus. Trotz des 1987er-Crashes befanden wir uns hier in einem enormen Bullenmarkt, der bekanntermaßen seinen Höhepunkt im Frühjahr 2000 erreicht hat. Deutsche und amerikanische Aktienindizes glänzten in diesem Zeitraum mit nie zuvor da gewesenen Kurssteigerungen.

Diese enorme Aufwärtsdynamik hat sich auch in der saisonalen Entwicklung niedergeschlagen. Die traditionell hohe Kaufneigung in den ersten Monaten des Jahres reichte damals bis in den Juli hinein. Erst dann stagnierten die Märkte und korrigierten speziell im September und Oktober heftig. Ende Oktober wurde dann die Jahresend-Rallye eingeleitet, wie dieser Chart (http://www.seasonalcharts.de/bilder/dj85_01.gif) eindrucksvoll beweist.

Die drei wichtigen Erkenntnisse...

Was können wir nun genau aus diesen beiden Charts ableiten?

1. Der Einfluss der Saisonalität auf die Kursentwicklung ist in jedem Marktumfeld gegeben!

2. In Bullenmärkten scheint die Korrekturphase weiter nach hinten verschoben zu sein. Sie beginnt durchschnittlich erst im Juli und endet dafür etwas später, nämlich Ende Oktober.

3. Während Bullenmärkten ist der Trendverlauf klarer. Die Märkte steigen im Durchschnitt ununterbrochen von Ende Oktober bis in den Juli hinein und korrigieren dann relativ kurz, aber dafür scharf.

... und ihre Bedeutung für die aktuelle Lage!

Sie ahnen natürlich schon, worauf ich hinaus möchte. Wir sind uns wohl einig, dass wir uns derzeit in einem seit gut vier Jahren währenden enormen Bullenmarkt befinden. Auch in diesem Jahr ist das "Bullenmarkt"-Phänomen, dass die Märkte über den Mai hinaus weiter performen, eingetreten.

Der DAX ist aktuell bis exakt an das Allzeit-Hoch aus dem Frühjahr 2000 gelaufen, wo er den letzten, aber sehr bedeutenden charttechnischen Widerstand vorfindet. Der MDAX, der die deutschen Werte der zweiten Reihe abbildet, ist sogar noch stärker als der DAX gestiegen und hat inzwischen bei einem Punktestand von rund 11.400 Punkten seinen großen Bruder deutlich abgehängt.

Und jetzt kommt der Juli! Selbstverständlich kann es dieses Jahr auch ganz anders kommen, aber eine gesunde Skepsis scheint doch angebracht. Wer die bisherige Rallye genossen hat, dürfte nicht schlecht beraten sein, wenn er sich langsam Gedanken über eine Absicherung seiner Gewinne macht. Nicht umsonst haben wir Ihnen in der letzten Ausgabe (http://www.geldanlage-report.de/GAR-Update-070707.htm) Absicherungsstrategien vorgestellt.

Ich verrate Ihnen heute ein kleines Geheimnis: Auch in unserem Premium-Angebot Trend-Trader (http://www.trend-trader.de), wo wir die bisherige Rallye in vollen Zügen genossen haben, dürfte unser Gesamtmarktindikator demnächst in den negativen Bereich kippen. Steigende Kredit- und Geldmarkt-Zinsen, sind genauso wie ein wieder steigender Ölpreis und der starke Euro, Gift für die Märkte. Wir haben bereits erste Vorsichtsmaßnahmen zur Absicherung unserer in 2007 erzielten Performance von aktuell über 45 Prozent getroffen.

Das heißt jedoch nicht, dass in den kommenden Monaten kein Geld mehr an der Börse zu verdienen wäre. Wenn der Gesamtmarkt stagniert oder fällt ist es aber umso wichtiger, gutes Research an der Hand zu haben. So können Trend-Trader selektiv nur in die Top-Storys investieren!

(wird fortgesetzt)

(Quelle: http://www.geldanlage-report.de)

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Wenn man sich die Ergebnisse einer Dax Handelsstrategie mit saisonalem Muster ansieht, kommt man zu dem Ergebnis, daß der Mai als Einstiegsmonat für Aktienkäufe im Dax historisch betrachtet ziemlich suboptimal ist.

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@ wuelle [#2]

Ansichtssache. Ich steige prinzipiell und traditionell meistens im April und Mai in neue Positionen ein. Das liegt aber vor allem an den Dividenden, die in diesen Monaten am meisten rollen. Zumindest in Europa. Bis jetzt gabs oft Titel während dieser Zeit billig zu haben. Dafür muß natürlich die Watchlist groß genug sein.

Hat man nur 4 oder 5 Titel auf seiner Watchlist, dann ist die Chance welche davon im Mai billig zu erwischen, natürlich viel geringer, als wenn es zB 50 sind.

Bis jetzt bin ich mit dieser Strategie, zumindest vom Einkaufen her, ganz gut gefahren. Ausnahmen gibts aber imnmer.

Am Schlimmsten finde ich den Monat Januar, weil zu unsicher. Hier hab ich schon totale Rohrkrepierer, als auch Highflyer (ungewollt) eingesackt. *g Ein Klassiker ist ja immer noch der "schwache" September zum Einsteigen, zu dem ich auch ab und zu neu einsteige, wenns gut nach unten ging vorher. Aber nur wenn die Chancen auf eine Jahresendrally gut stehen.

Dieses Jahr könnte mit etwas Glück wieder ein solches werden, dennn die Abgeltungssteuer steht ins Haus. Viele werden letztmalig steuerfrei kaufen/umschichten wollen. Ich zittere jetzt schon vor meinem eigenen Umschichtungsbedarf, vor dem ich mich noch drücke.

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@ scorpion260 [#3]
"Ich zittere jetzt schon vor meinem eigenen Umschichtungsbedarf, vor dem ich mich noch drücke."

Ich hätte gedacht, das wenigstens Du als Langfrist-Aktien-Anleger dem Treiben um den Abgeltungssteuertermin 01.01.2009 gelassen zuschaust ...

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@ zorrie [#4]

Darum geht es ja nicht. Natürlich werden etliche Positionen dem Treiben gelassen zuschauen.

Aber!

Mein Research zeigt mir für 2008 eine gewichtete Nettogewinnsteigerung von rund 70 % ! Phänomenal. Für 2009 werden runde 20% Steigerung errechnet. Geht auch noch. Aber für 2010, obwohl da die Zahlen noch etwas vage sind, nur noch rund 7%. Also werde ich ein Problem mit dem Wachstum haben. Da ich nicht genug "frisches" Geld habe, und die Dividenden in Höhe von rund 2,5-3% des Depotwerts nicht ausreichen um das durch Investieren in neue Titel auszugleichen, muß ich zwangsläufig umschichten. Es gibt ja ein paar Kandidaten im Depot, die auf "watch negative" sind. Air Berlin fliegt beim nächsten sell exit eh raus zB. Und da fängt das Problem an. Normalerweise würde ich nun abwarten, bis in 2009 rein, oder sogar noch etwas später,und während dieses gesamten Zeitraums in Ruhe entscheiden und evtl Änderungen vornehmen.

Titel die ich loswerden will, sind schon stark gefallen, so daß ein Verkauf jetzt, wo der Markt dreht, Quatsch wäre. Titel auf der Kaufliste sind jetzt noch halbwegs billig, und werden es wahrscheinlich erst wieder sein, wenn die Abgeltungssteuer schon online ist. Also muß ich in diesem Jahr alles umschichten, was ich vorhabe bzw für nötig erachte, denn wenn ich es später tue, wird der Staat an jeder langfristigen tollen Position a la K+S, die ich ab 2009 aufbaue, voll profitieren. Und es geht voll gegen meine Art, mich derart untger Druck gesetzt zu fühlen. Normalerweise würde ich alle Exits und Entries in Ruhe über die nächsten 1-2 Jahre planen und vollziehen. Hätte ich genügend Geld "von außen", das ich neu investieren könnte, bräuchte ich noch nichts verkaufen, sondern bräuchte nur neu hinzukaufen. Aber um das gewichtete nettoergebnis 2010 "richtig" zu steigern, bräuchte ich mindestens 20-25 % des Gesamtportfolios "mal eben so" als Cash. Keine Chance. Es ärgert mich umso da, da ich meine aktuelle Buylist über die letzten Monate sehr aufwendig erarbeitet habe. Und sie sieht vielversprechend aus. Viel im Bereich Umweltwirtschaft, immer noch Industrie und Maschinenbau, aber nur Spezialanbieter und Nischentitel und Zulieferer für Wachstumsbranchen, immer noch Rohstoffelieferanten/erzeuger, Power, Logistik, und ein paar handverlesene Einzeltitel.

Das einzige, wo sich "Schlachten" jetzt lohnen würde, wäre die erstarkende Bankensparte. Aber die habe ich ja verstärkt, um am turnaround des Sektors und der Übernahmefantasie verdienen zu können. Blieben noch die beiden US-Sparten, Dow und Nasdaq. Ging mir ja lange gegen den Strich, daß durch den schwachen Dollar die Kurssteigerungen in Euro bei weitem nicht 1:1 übernommen wurden. Aber seit der Euro einen Rücksetzer macht, performt es sich auch hier ganz gut.
Ich wollte zB Cisco und Gilead und Biogen abschießen. Der gesamte Rest des Portfolios ist sehr gut aufgestellt und bewegt sich mindestens auf Höhe des Potentialgewinns oder sogar darüber. Von einzelnen Schwächephasen, die ja normal sind (Buffett-Style) abgesehen.

Bliebe noch die K+S. Die tolle Performance würde chartmäßig einen "Beschnitt" rechtfertigen. Aktuell sind es runde 30% des Depots. Theoretisch könnte ich 2/3 verkaufen, dann hätte sie noch 10% Anteil am Depot, was immer noch stark ist, und ich hätte sofort meine vollen 20% cash, die ich bräuchte. Plus 2,5% Dividenden, würde dann schon passen. Aber der Titel sieht fundamental immer noch zu gut aus. Gerade erst in den letzten drei Tage wurden die Konsensgewinne für die nächsten drei Jahre 2008-2010 stark erhöht.

IngoM schrieb mir ja, daß die K+S an der Kapazitätsgrenze operiert, und praktisch organisch kaum noch wachsen kann. Das stimmt ja auch.

Allerdings liegen einzelne Schätzungen schon deutlich über dem Konsens. Derzeit kauft zB China alles an Kalidünger weg, was bei drei nicht auf den Bäumen ist. Scheinbar akzeptieren die Chinesen jeden Preis. Das ist noch extremer als in der Stahlhausse 2004-2005, in der ich leider viel zu früh ausgestiegen bin.
600 Millionen Menschen werden sich in den nächsten Jahren der Mittelschicht anschließen, diese wünschen ernährt zu werden. Das schafft Potential. In einem Markt mit stark steigender Nachfrage kann selbst die dümmste Firma Geld verdienen. Kali+Salz ist eine smarte und sinnvoll geführte Firma. Wenn es organisch nicht weitergeht, wird zugekauft. zB der letzte Zukauf in der Salzsparte, SPL, von Anfang an ergebniswirksam. Das schaffen nicht viele. Gerade wird wieder ein neuer Zukauf im Düngemittelbereich geprüft.

Natürlich soll man die Salzsparte auch nicht vergessen. Zur Zeit reden alle nur über Dünger, als wäre es irgendeine neue Boygroup von Deutschland sucht den Superstar.

Es braucht doch nur einen kurzen, aber sehr harten Winter, und die Konsensschätzungen bekommen Flügel, nicht nur getrieben von der Kalisparte, sondern auch der Salzsparte. Vor der Softhausse hat kein Mensch von Düngemitteln gesprochen, jetzt ist es andersrum, die Salzsparte wird komplett ausgeklammert. Zugegeben, das ist jetzt alles nun weit vom Threadthema entfernt.

Mir war halt so. Es stellt meine Problem dieser Tage dar. Keiner der aufgezeigten Wege stellt eine für mich akzeptable Lösung dar.

Wer keine Lust hat braucht es ja nicht zu lesen. ;-)

Und Herr Ebert kann ja löschen, nachdem Du es gelesen hast.

Gruß

Scorpion

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@ scorpion260 [#5]

"Wer keine Lust hat braucht es ja nicht zu lesen"

Hatte Lust, habs gelesen, vielen Dank!

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Hochsaison für Mutige

Boerse.ARD.de / AB (12.12.08) - Die Statistik spricht eine deutliche Sprache: Zwischen Mitte Dezember und Anfang Januar steigen die Aktienkurse meist. Ein "saisonaler" Effekt, der aber auch fundamentale Gründe hat und den Anleger für sich nutzen können.

(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_325856)

Eine Grafik zur Dax Saisonalität der letzten 33 Jahre erhalten per Klick auf den Link !

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@ Richard Ebert [#7]

Anbei auch eine saisonale Grafik vom DAX.

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@ scorpion260 [#5]

Hi,
habs auch gelesen.

Kann Deine Thematik verstehen, aber was das Umschichten oder Einkaufen nur aufgrund von steuerlichen Überlegungen bzw. Überlegungen wie "der Staat profitiert voll, das will ich nicht", anbetrifft, so wäre ich vorsichtig. In erster Linie ist die Marktentwicklung wichtig für den richtigen Zeitpunkt. Ich kaufe auch keine unrentable Unternehmung, nur wegen angeblicher Steuervorteile. Was sich nicht von allein rechnet ist langfristig immer ein Tritt in den A....
Also kaufe ich auch keine scheinbar billige Aktie nur wegen der geänderten steuerlichen Bewertung von vielleicht anfallenden Gewinnen, wenn sich noch nicht abzeichnet, dass es wirklich langfristig drehen kann.

Deine eingesparten 50% an Steuern kann ein weiterer Kursverfall ganz locker zunichte machen.

Der Markt ist wichtig, nicht das Geblubber irgendwelcher Volkszertreter, das 4 Jahre später sowieso wieder geändert wird.

Gruß

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"Saisonalität hat immer gute Gründe"

Boerse.ARD.de (12.12.08) - Kein Zufall, sondern die Folge von klaren Zusammenhängen ist die Jahresend-Rally an den Aktienmärkten, so Dimitri Speck, der auf die Untersuchung von saisonalen Effekten spezialisiert ist. Nutzen können diese Ausschläge Langfristanleger genauso wie Daytrader.

(Quelle und ausführlich weiter lesen: http://www.boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_325864)

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Mark Hulbert sieht den morgen
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Mark Hulbert sieht den morgen beginnenden September nicht so negativ. Ist das Jahr nämlich bis dahin im Plus, sieht auch der September nicht mehr so schlecht aus. Außerdem ist der September unter den Moaten nicht besonders auffällig für Starts von Bärenmärkten.

Opinion: Here’s what history says about the stock market in September
http://www.marketwatch.com/story/heres-what-history-says-about-the-stock...

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