AAA
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

Bitcoin, Open Source Währung

P2P/Peer to Peer Währung
Durch die Diskussion unter http://www.terminmarktwelt.de/cgi-bin/nforum.pl?ST=259730&CP=0&F=47 über "Privatgeld" und alternative Währungen, die dort eigentlich etwas off topic ist, hab ich unter tomxy's Link fiat-pecunia.org und Wikipedia etwas über Bitcoin gelesen und fand dort alle möglichen Punkte angesprochen, die dazu denkbar sind.

Ich habe schnell frei ein paar Infos zusammengestellt:

Bild entfernt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bitcoin
Bitcoin ist eine Form von elektronischem Geld, das dezentral auf der Basis eines Computernetzwerks erzeugt wird. Es verbindet Eigenschaften von Bargeld mit solchen von internationalen elektronischen Überweisungen. Das Netzwerk wird aus den Rechnern aller Teilnehmer gebildet, die eine kostenlose Open Source-Software ausführen. Der Besitz von Geldeinheiten kann durch den Besitz von kryptographischen Schlüsseln nachgewiesen werden. Jede Transaktion von Geldeinheiten zwischen Teilnehmern des Netzwerks wird in einer öffentlichen, vom gesamten Netzwerk unterstützten Datenbank aufgezeichnet und mit starken digitalen Signaturen versehen. Dies stellt sicher, dass Geldbeträge nur einmal ausgegeben werden.

Das Konzept wirft wegen seiner neuartigen Verbindung bisher unvereinbarer Eigenschaften rechtliche, wirtschaftliche und technische Fragen auf, die strittig diskutiert werden.

Einführung

Bitcoin-Einheiten sind durch die Verwendung starker Verschlüsselungsverfahren fälschungssicher. Jeder Geldbetrag kann nur einmal ausgegeben werden, weil jegliche Übermittlung von Geld unwiderruflich im Netzwerk verzeichnet wird. Das System verbindet eine relativ schnelle Bestätigung von Transaktionen innerhalb von zehn bis sechzig Minuten mit geringen Kosten pro Transaktion von rund 0,007 €.

Dienste für Online-Händler

Mögliche Nachteile der Zahlung mit Bitcoin für Händler sind die erforderliche technische Betreuung und die Kursschwankungen, die Preiskalkulationen erschweren. Daher ist eine Reihe von Diensten entstanden, welche den Verkauf von Waren gegen Bitcoins erleichtern sollen. Ein Beispiel ist der Dienst bit-pay: Der Händler gibt den Preis seiner Ware in einer Fiatwährung an, der Preis wird automatisch in den Bitcoin-Preis umgerechnet und eine Bitcoin-Adresse erzeugt[46]. Eine eingehende Zahlung wird automatisch sofort dem Händler in der von ihm benutzten Währung gutgeschrieben, was das Kursrisiko für den Händler eliminiert und Risiken die aus der Nutzung von Online-Wallets entstehen, reduziert. Somit isoliert der Dienst den Händler von der Bitcoin-Transaktion und den Kunden von der Transaktion in der Fiatwährung. Solche Dienste können, da sie weitestgehend automatisierbar sind, wesentlich kostengünstiger als Zahlungen über Kreditkarte operieren, setzen aber das Vertrauen des Händlers (und in gewissem Ausmaß, auch der Kunden) in den Dienst voraus.

Rücktausch von Bitcoin

Ein Händler oder Empfänger kann die erhaltenen Einheiten selber für Zahlungen verwenden oder sie in staatliche Währungen zurücktauschen. Um Gebühren zu reduzieren, wird er dies meist über die größeren Tauschbörsen durchführen.[26] Ebenso können ungenutzte Bitcoins zurückgetauscht werden. Aufgrund der recht geringen Gebühren besteht auch ein relativ hoher Anreiz zur Spekulation ähnlich wie bei Aktien. Als neue Entwicklung werden hierbei von ersten Börsen wie CampBX auch Instrumente wie Short Selling angeboten. Spekulation ist aufgrund der Nachteile zu stark fluktuierender Wechselkurse für den Handel nicht unumstritten, kann prinzipiell jedoch auch Kursschwankungen vermindern.

Mögliche Folgen für die Geldpolitik

Am 1. Juni 2011 veröffentlichte der Bundesverband Digitale Wirtschaft eine Pressemeldung, in der er Verbrauchern von der Nutzung von Bitcoins abrät. Diese hätten, da sie keiner staatlichen Kontrolle unterliegen, „das Potenzial, der gesamten Gesellschaft […] durch Steuerhinterziehung, Geldwäsche oder andere illegale Geschäfte nachhaltig zu schaden“. Des Weiteren widerspräche eine automatisierte Geldmengensteuerung wie im Falle der ‚Bitcoins‘ jeder Konjunkturpolitik und entzöge ihr damit den Boden.

Verhältnis zu gesetzlichen Zahlungsmitteln

Bitcoins stellen kein Gesetzliches Zahlungsmittel dar, dessen Annahme verpflichtend wäre. Basierend auf der durch Artikel 2, Absatz 1 im Grundgesetz garantierten Vertragsfreiheit steht es indessen grundsätzlich jedem frei, Bitcoins als Gegenwert anzunehmen. In Ländern ohne sogenannte „harte“ Währung können zudem möglicherweise Einschränkungen bezüglich der Konvertierbarkeit von Devisen Anwendung finden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bitcoin

Bitcoin Monitor
Bitcoin is a p2p-based digital currency. This website visualizes the activities on the Bitcoin network: Coins being moved around (transactions), recording and tamper-proofing the history of events (block creation) and exchanges with other currencies taking place (currency trade).
Bild entfernt.
http://www.bitcoinmonitor.com/

Bitcoin Chart zeigt Ihnen den aktuellen Bitcoin Kurs (Kürzel: BTC) sowie die Bitcoin Kursentwicklung (Bitcoincharts). Der Bitcoin Preis wird Ihnen wahlweise in Bitcoin Kurs Euro oder Bitcoin Kurs Dollar angezeigt. Der Wert des Bitcoins wird aus den aktuellen Handelspreisen und Bitcoin Charts verschiedener Marktplätze und Börsen (Bitcoin Exchange) ermittelt.
https://www.bitcoin.de/

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SPOMI
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ ladowa [#151]

Nette Zusammenfassung! Schon lange nix mehr gelesen von dir. Noch aktiv in den Weizenspreads?
Grüsse SPOMI

Gast

@ SPOMI [#152]

Ja, ich schreibe nicht so oft.

Habe seit ein paar Tagen eine Position WZ/WN14. Bin nach wie vor aktiv in Weizenspreads.

LG

gautama2
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

Neuer Ritt auf der Fahnenstange.
Scorpi kann mitreiten ;)

Kurs jetzt bei ca. 123 €

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zorrie
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

Berlin ist die Hochburg des Bezahlens mit Bitcoins

<< Bitcoin: world's fastest growing currency migrates off the internet - video >>

In Kreuzberg, Berlin, virtual currency Bitcoin has expanded off the internet to become a favoured medium of exchange in real shops and bars. Joerg Platzer, the owner of bar Room 77 is helping to establish what he believes to be the world's first Bitcoin local economy

http://www.guardian.co.uk/technology/video/2013/apr/26/bitcoin-currency-moves-offline-berlin-video

Da sieht man auch, wie das Bezahlen mit Bitcoins gemacht wird. Das ist nicht uncool.

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zorrie
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

Ein paar Statistiken zu Bitcoins

<< Mapping Bitcoin's Global Adoption >>

http://www.zerohedge.com/news/2013-05-27/mapping-bitcoins-global-adoption

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SPOMI
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ zorrie [#156]

Wenn bitcoin ein Schicksal wie liberty reserve bevorsteht, dann rette sich wer kann.

Siehe zu LR zB. spiegel online / wirtschaft .

Grüsse SPOMI

tomxy
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

Off Topic: Habe die Tage gelesen, dass Kursgewinne in Bitcoins nach einem Jahr steuerfrei sind. Ist das bei Devisen denn generell auch noch so? War mir gar nicht bewusst.

AAA
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ tomxy [#158]

"Bafin Merkblätter: Bitcoins steuerfrei nach 1 Jahr
Quote
Als Zahlungsmittel bestimmte Werteinheiten, die in Barter-Clubs, privaten Tauschringen oder anderen Zahlungssystemen gegen realwirtschaftliche Leistungen, Warenlieferungen oder Dienstleistungen geschöpft oder wie z.B. die Bitcoins gegenleistungslos in Computernetzwerken erschaffen werden, scheiden damit aus dem Tatbestand des E-Geldes aus, auch wenn sie wirtschaftlich die gleiche Funktion wie E-Geld haben und unter Geldschöpfungsgesichtspunkten das eigentliche Potential privat generierter Zahlungsmittel stellen (s. hierzu auch die RegBegr. zu § 1a Abs. 3, BT-Drucks. 17/3023, S. 40). Diese Einschränkung vollzog der nationale Gesetzgeber bereits mit der Umsetzung der Ersten E-Geld-Richtlinie[7] im Rahmen des 4. Finanzmarktförderungsgesetzes[8]; mit der Streichung des Tatbestandes des Netzgeldgeschäftes (§ 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 12 KWG in der Fassung der 6. KWG-Novelle; KWG-Novelle 1997, Inkrafttreten 01.01.1998), wurde der Aspekt privater Geldschöpfung ausgeblendet.

Erlaubnisfrei sind insoweit jedoch nur die Schaffung derartiger Werteinheiten und ihr Einsatz als Zahlungsmittel. Wenn unterdessen diese Werteinheiten ihrerseits selbst zum Handelsgegenstand werden, ist das Geschäft je nach seiner Ausgestaltung als Bankgeschäft nach § 1 Abs. 1 Satz 2 Nrn. 4 oder 10 KWG oder Finanzdienstleistung nach § 1 Abs. 1a Satz 2 Nrn. 1 - 4 KWG zu qualifizieren und steht nach § 32 Abs. 1 KWG grundsätzlich unter Erlaubnisvorbehalt. Diese Werteinheiten sind Rechnungseinheiten und fallen als solche ohne weiteres unter die Finanzinstrumente im Sinne von § 1 Abs. 11 KWG.
= Bitcoins sind Rechnungseinheiten
http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Merkblatt/mb_111222_zag.html?nn=2818474#doc2675944bodyText29

Quote
Den Devisen sind Rechnungseinheiten, die keine gesetzlichen Zahlungsmittel sind, gleichgestellt.
= Rechnungseinheiten werden wie Devisen behandelt
http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Merkblatt/mb_111220_finanzinstrumente.html?nn=2818474#doc2679540bodyText22

Verkauf von Devisen ("andere Wirtschaftsgüter") ist steuerfrei wenn sie mindestens ein Jahr lang gehalten wurden.
z.B. http://www.lohnsteuer-kompakt.de/texte/2011/223/Andere_Wirtschaftsgueter
oder noch klarer http://www.tagesgeldvergleich.com/keine-abgeltungssteuer-bei-fremdwaehrungskonten:
Quote
Devisenerträge nach Ablauf der Spekulationsfrist sind steuerfrei
Kursgewinne auf Fremdwährungskonten sind nach Ablauf der Spekulationsfrist von einem Jahr steuerfrei, falls auf das Fremdwährungsguthaben keine Zinsen gezahlt wurden.

--> Der Verkauf von Bitcoins ist steuerfrei nach einer Mindesthaltedauer von einem Jahr

Grin
ACHTUNG: ICH BIN KEIN STEUERBERATER, DAS IST NUR MEINE LAIENMEINUNG"

Quelle: https://bitcointalk.org/index.php?topic=169052.0

Interessanter Beitrag, hab mir aber nicht alles durchgelesen/nachvollzogen!

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zorrie
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

Neueste Idee: ein Bitcoin-ETF

<< Idiot Idea Du Jour: A Winklevoss BitCoin ETF >>

http://www.zerohedge.com/news/2013-07-01/idiot-idea-du-jour-winklevoss-bitcoin-etf

AAA
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ zorrie [#160]

Winklevoos-Zwillinge wollen Bitcoin-Trust gründen...
sind große Fans der digitalen Währung. Laut "New York Times" besaßen sie im April ein Prozent aller Bitcoins im Umlauf. ;)
http://www.stern.de/wirtschaft/news/2-digitale-waehrung-winklevoos-zwillinge-wollen-bitcoin-trust-gruenden-2032995.html

AAA
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate
scorpion260
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ AAA [#162]

Aus Deiner Quelle:

"So wurde ebenfalls durch eine Anfrage von Schäffler bekannt, dass Kursgewinne aus Bitcoins nach einem Jahr steuerfrei sind. Der Fiskus behandelt sie also anders als Aktien, Zertifikate oder Fonds. Diese unterliegen einer Abgeltungssteuer von 25 Prozent. Das Finanzministerium erklärte dazu, dass die Veräußerung von Bitcoins nach einem Jahr ein privates Veräußerungsgeschäft im Sinne des Einkommenssteuergesetz sei."

Das ist sehr interessant!
In meinen Augen ergibt sich hier erhebliches Klagepotential, wenn man Aktionär ist.

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SPOMI
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ scorpion260 [#163]

Die dt. Rechtslage ist mir im Detail nicht bekannt. Allerdings würde ein Kläger den Anlegern von bitcoin damit keine grosse Freude machen. Die Fernwirkung auf weitere Anlagegüter wie Edelmetalle möchte ich mir hier nicht vorstellen... meint SPOMI

scorpion260
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ SPOMI [#164]

Das ist wohl wahr.
Wahrscheinlich würden bei einem obsiegenden Verlauf einer Klage eher die "Randmärkte" a la Bitcoin, Gold etc., einer nachträglichen Besteuerung unterworfen, als daß ein Kernmarkt (Abgeltungssteuer auf Aktiengeschäfte) gekippt würde.

Eigentlich ärgerlich, wenn die Kollateralschäden wieder mal die Falschen treffen würden.

gautama2
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ scorpion260 [#165]

Millionen von Jahren hat es während der Herrschaft der Dinosaurier "die Falschen" getroffen.
Nun sind wir Säugetiere aber am Drücker und der Planet geht schneller den Bach runter als unter den Dinos, obwohl die ja auch große Haufen gekackt haben. Manchmal denke ich, es müsste weiter "die Falschen" treffen.
Oder trifft es vielleicht nie "die Falschen"?
Die Dinos mussten dran glauben, weil sie es in all den Millionen Jahren nicht geschafft hatten sich so weiter zu entwickeln, dass der nächste globale Killer sie nicht ausrottet. Wir rotten uns entweder selber aus, weil wir unsere Fähigkeiten schneller entwickeln als unsere Denkfähigkeit, oder wir schaffen es eben wegen dieser Fähigkeiten, ein paar Hansel rechtzeitig ins All zu schießen, damit die im Exil so lange überleben, bis sie nach dem Einschlag wieder auf die Erde können.
Oder wir rotten uns nicht selber aus, aber schaffen es trotzdem nicht vor dem nächsten Killer ins All, weil wir vorher die Umlaufbahnen zu müllen. Mal sehen.

Was ich sagen möchte ist, dass es nie die Falschen sind.
Sie haben sich eben in der aktuellen Umgebung nicht durchsetzen können. Die Säugetiere mussten lange warten bis sie am Zug waren und das war vielleicht auch nur Glück. Hätten ja auch die Krokodile sein können. Mit allem anderen ist es genau so. Et kütt wie et kütt.

AAA
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

Der neue Köder für die Fritten-Buden...

" Bitcoin CFD Trading

Trade the currency of the future today with AvaTrade. Bitcoin is a state-of-the-art electronic currency that is created and exchanged online without the involvement of any bank or government.

Bitcoins have become the talk of the internet and now with AvaTrade you can trade this highly volatile currency against the US Dollar 24 hours a day/5 days a week on MetaTrader 4 and AvaTrader. ..."
http://www.avatrade.com/trading-info/range-of-markets/bitcoin

scorpion260
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ gautama2 [#166]

Dein Posting ist völlig korrekt.
#164 aber auch.
Aus diesem Grund strebe ich keinerlei Rechtsmittel an.

@ AAA [#167]

Solange es nicht etabliert ist (als crossrate gegen viele currencies), einfach nicht handeln.

AAA
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

Zahlungen mit Bitcoins sind umsatzsteuerfrei
"Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine parlamentarische Anfrage, des FDP-Politikers Frank Schäffler ..."
http://www.welt.de/finanzen/article120823372/Zahlungen-mit-Bitcoins-sind-umsatzsteuerfrei.html

Virtuelle Währung: Erster Bitcoin-Geldautomat ausgeliefert
"Noch in der dieser Woche sollen 13 Geräte ausgeliefert werden, und zwar unter anderem nach Sydney, Shanghai, Bratislava, São Paulo, Helsinki, Paris und Montreal. "...
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/lamassu-liefert-ersteb-bitcoin-geldautomaten-aus-a-927085.html

gautama2
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ AAA [#169]

Und während die Automaten da so rum stehen können sie ja selber Bitcoins errechnen und sich dann damit selbst füllen :)

scorpion260
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

http://www.bitcoincharts.com/charts/mtgoxUSD#rg2ztgSzm1g10zm2g25zv

Der Kurs hat sich ja auf ca. halbem Niveau stabilisiert.
Die Umsätze sind permanent abgebröckelt.

Wie geht es weiter?
Mit fortschreitender Bewältigung der Krise wird wohl das Interesse an Alternativwährungen weiter sinken.

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pullPUSH
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ scorpion260 [#171]

meine Meinung, das war noch nie eine Währung, das war auch nie ein Zahlungsmittel, kurzum Bitcoins sind das "größte" Hüttchenspiel das ich je gesehen habe.

Grüße

AAA
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ pullPUSH [#172]

Bei dir fehlt ganz einfach das Verständnis für die Prinzipien einer "Cryptocurrency", um das wirklich beurteilen zu können, das erinnere ich noch aus dem ein oder anderen Kommentar von dir aus der Vergangenheit. ;)

"Bitcoin ticker finally arrives on the famed Bloomberg terminal, ... Bloomberg employees (only employee currently) can see the Bitcoin ticker under {XBT Crncy<GO>} on their Bloomberg terminal and look up it’s pricing"...
http://btcgeek.com/bitcoin-ticker-arrives-on-bloomberg/

OANDA hat BTC (XBT) auch integriert...
Bild entfernt.
http://www.oanda.com/currency/converter/

@ scorpion260 [#171]
"Die Umsätze sind permanent abgebröckelt."

Umsätze waren schon höher, aber das gibt es an anderen Märkten auch zumal es ja eine Bubble gab.
Volume (24h) = ca. 4.745.782,50 usd (also rund 5 Mio. USD bei einem Kurs von 125.- USD) und das am Wochenende. ;)
Bild entfernt.
http://www.bitcoinwatch.com/

@ scorpion260 [#171]
"Mit fortschreitender Bewältigung der Krise wird wohl das Interesse an Alternativwährungen weiter sinken."

Ich behaupte mal, du hast auch noch nicht verstanden, welcher "Quantensprung" in der Innovation einer "Cryptocurrency" steckt.
Ob es schlussendlich Bitcoin, oder LiteCoin ist, oder viele verschiedene "Cryptocurrency", die sich "durchsetzen", der Euro wird die "Cryptocurrency" nicht überleben! ;) Zumindest was elektronischen Geldtransfer anbelangt. Du kannst heute schon von einem Smartphone zu anderen weltweit in Sekunden jede beliebige Summe hin und her überweisen, "ohne" extra Kosten!
Bild entfernt.

AAA
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ scorpion260 [#171]
"Die Umsätze sind permanent abgebröckelt."

Das stimmt so pauschal nicht. Hab nochmal differenzierter nachgeschaut! ;)
Mtgox ist nicht mehr uneingeschränkt der Haupthandelsplatz. Hier bitstampUSD
Bild entfernt.

Ab 2011
Bild entfernt.

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zorrie
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

Das Schlusskurs-ATH wurde erreicht, heute wird konsolidiert.

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zorrie
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

Gestern neues Schlusskurs-ATH in Bitcoins.

Der Wellenreiter schreibt, dass Chinesische Bitcoin-Börsen bereits 30% des Bitcoin-Handelsumsatzes ausmachen. Und die Chinesen hätten in Sachen Geldanlage nicht sehr viele Alternativen.
Baidu akzeptiere jetzt Bitcoin als Zahlungsmittel

<< Baidu (BIDU) Approves Bitcoin Payment, Virtual Currency Value Skyrockets >>

http://www.ibtimes.com/baidu-bidu-approves-bitcoin-payment-virtual-currency-value-skyrockets-1437956

Es lauert jedoch die Gefahr, dass Bitcoins in China verboten werden.

AAA
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

"Lieferservice.de ist einer der größten Onlineshops weltweit, der Bitcoins als Zahlungsmittel akzeptiert."

Stimmt das? Wenn man Baidu dazu zählt, wäre das nicht so einfach. ;)

"Wie der Zufall es will, wurden 2010 die ersten Bitcoins beim Bestellen von zwei Pizzen ausgegeben. Diese Bestellung kostete damals ungefähr 10.000 Bitcoins und hatte einen Gegenwert von 20EUR. Bei dem heutigen Wechselkurs für Bitcoins wären die Pizzen ein teurer Spaß von 1,6 Millionen Euro gewesen. Zum Glück sind Gerichte bei Lieferservice.de preiswerter. Für eine Pizza zum Preis von 7EUR bezahlt der Kunde um die 0,04 Bitcoins. Der Wechselkurs pro Bitcoin liegt im Moment bei circa 175EUR. Bei Thuisbezorgd.nl, der niederländischen Version von Lieferservice.de, wurde die Digitalwährung gestern aktiviert und machte bereits internationale Schlagzeilen. Kunden von Lieferservice.de können seit heute mit Bitcoins bezahlen."
http://www.presseschleuder.com/2013/11/lieferservice-de-essen-bestellen-mit-bitcoins/

Lieferservice.de Werbespot (noch ohne Bitcoin)
http://www.youtube.com/watch?v=WKEhvaygnNM

EDIT:
"Lieferservice.at gehört zu Takeaway.com, das in mehreren Ländern Europas aktiv ist und nach Angaben vom Mittwoch mit mehr als 25.000 Lieferdiensten zusammenarbeitet. Mehr als eine Millionen Essensbestellungen werden im Monat über die Plattform abgewickelt."
http://derstandard.at/1381371069180/Lieferserviceat-fuehrt-Bitcoins-ein

AAA
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

High 330.- USD!

Und ich hab schon angefangen bei 204 USD zu verkaufen!

Bild entfernt.

StoxxDude
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

wenn man denkt das wars jetzt gehts immer noch ein stück höher, wahnsinn !

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pullPUSH
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ StoxxDude [#179]

Was bei Tulpen die Bodenfläche war ist bei Bitcoins die Rechenkapazität. Das Ding entwickelt sich zum "schwarzen Loch" wenn keiner mehr Bitcoins als Zahlungsmittel akzeptiert.

Ich bleib ganz ohne Neid bei meiner Meinung. Das ist das größte Hütchenspiel was ich je gesehen habe.

Grüße

AAA
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ pullPUSH [#180]

Willst du für mich short gehen, mit deiner großen Klappe? ;) Ich leih dir die Bitcoin... wie viele möchtest haben?
Fangen wir mal mit 10 Bitcoins an, oder? Beim aktuellem Kurs 10 BTC á 334 = 3340.- USD
Ich bekomm 2% Zinsen per Monat in Bitcoin! Das ist doch der Deal für dich! ;)

Total BTC: 11,964,950 BTC
Market Cap based on latest prices
3,759,375,325 USD
3,007,988,430 EUR

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pullPUSH
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ AAA [#181]

2% per Monat? Willst du mich ins Armenhaus bringen?
Der Deal geht so - gib mir ALLE deine Bitcoins mit einem Disagio
von einmalig 5%. Ich verkaufe Sie für dich - kannst froh sein
das überhaupt das Angebot bekommst. ;O)

Spass beiseite, ich bleib mit weitem Abstand an der Seitenlinie
und schau dem Treiben belustigt zu. Eins ist sicher - die Kurse
werden nicht dauerhaft in den Himmel steigen!

Für mich bleibt wie mehrmals gesagt die Nummer eine BlackBox.

Grüße

scorpion260
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ AAA [#178]

Und ich warne wieder, Fahnenstange!;-)

Grüße

benedikt54
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ AAA [#178]

Wie geht denn das?

Habe Null Ahnung von dem Zeug und auch keinen Zugang.

Habe Infinieon bei 68 verkauft und Telekom bei 82. denn darunter konnte ich mir was vorstellen, aber Bitcoin

Gibts da ne Börse`?
Gibts da Umsätze?

Kann mir das jemand in normal verständlicher Form erklären?

scorpion260
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ benedikt54 [#184]

http://bitcoincharts.com/markets/

Such Dir dort einen Handelsplatz aus, zB mtgox.

StoxxDude
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate
benedikt54
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ scorpion260 [#185]

So richtig verstanden habe ich nicht was ein Bitcoin sein soll.

Eine Währung ist nichts anderes als das Leistungsbarometer einer Volkswirtschaft. Es müssen reelle Werte geschaffen und erarbeitet werden.

Hinter einer Währung steht das BIP. Was steht hinter einem Bitcoin?

Ich kapiers nicht und deshalb lasse ich die Finger davon

scorpion260
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@AAA

Ich gebe zu, daß ich das Potential der Bitcoins unterschätzt habe.
Allerdings sollte man auf diesem Kursniveau (mittlerweile ist es wirklich eine Fahnenstange) auch an den Gedanken des Verkaufens denken.

Nur meine bescheidene Meinung.

Beste Grüße

gautama2
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ scorpion260 [#188]

"...an den Gedanken denken."

Soso. Also ich habe an den Gedanken gedacht. Und nu?

Und da wir uns gerade so über die NSA aufregen und sogar scorpi schon einen Server von denen hat, wie war denn das mit den Bitcoins?
Kann man nicht jede vergangene Transaktion eines jeden BC zurückverfolgen?

Ich habe damals meine BC verkauft und war dann pari draussen. Bin nicht wieder rein, weil ich die Handelbarkeit als zu umständlich betrachtet habe und diesen Wallet auf meinem Rechner zu unsicher fand. BC ist ein Spekulationsobjekt wie jedes andere. Da sind Handelbarkeit, Liquidität und die Möglichkeit zu shorten wichtig. Ebenso wichtig ist es, die "normale" Währung mit der man handeln will, auf einem Verrechnungskonto zu haben, damit es schnell gehen kann. Das war damals nicht der Fall. Weiß nicht wie es heute ist und ist mir auch wurscht, denn ich möchte nicht von einer wildgewordenen Regulierungsbehörde mein Verrechnungskonto bei einer BC-Handelsplattform gesperrt bekommen. Mit meinen derzeitigen Märkten bin ich ausgelastet und die Kohle liegt etwas sicherer bei meinen Brokern, soweit man das beurteilen kann.

benedikt54
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ scorpion260 [#188]

Bitcoin ist ein Schneeballsystem

http://www.youtube.com/watch?v=pKH-A7tf418

gautama2
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ benedikt54 [#190]

Bitcoins sind genauso gut wie Gold.

benedikt54
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ gautama2 [#191]

Nöööööööööö

Ich habe kein Bitcoin in meinem Keller

und ich kann mein Bitcoin auch nicht in die Hosentasche stecken

und Bitcoin ist 5 Jahre alt, während Gold seit Jahrtausenden bestand hat.

gautama2
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ benedikt54 [#192]

Bitcoins bauen auf den gleichen Prinzipien auf wie Gold, nur hatte Gold mehr Zeit um Übereinstimmung in der Akzeptanz aufzubauen.

Bitcions sind nicht beliebig vermehrbar und sind in der Menge begrenzt, so wie Gold auf der Erde nur in begrenzter Menge verfügbar ist. Bitcoins sind als Zahlungsmittel einzusetzen, sofern man die Infrastruktur hat. Gold braucht auch eine Infrastruktur, mit der man die Echtheit sicherstellt. Gold lässt sich eigentlich noch leichter fälschen als ein Bitcoin, insofern hat der BC (ich werde schreibfaul) hier einen Vorteil. BC lassen sich sogar in noch größeren Mengen transportieren als Bargeld, sind also in sich fälschungssicher und gut transportierbar. Papiergeld war ja nur als besser transportierbares Gold vorgesehen, also nur ein Zwischenträger des Wertes, bis es korrumpiert wurde. Das fällt beim BC weg, ist also besser, da man FIAT-Money komplett ausschließen kann.
Da Gold wegen eben Transport und Fälschbarkeit nicht als globales Zahlungsmittel geeignet ist und Geld korrupt ist, ist der BC ganz klar die Zukunft. Wenn du gerne auf was Glänzendes schaust, und das dein einziges Argument ist, dann bummel doch am Juwelier vorbei kder mach einfach private Viewing abends vor deinem Goldbarren, aber das ist ja wohl der einzige Vorteil, es sei denn man holt die Katastrophenszenerie hervor, in der sämtliche Elektronik vom EMP dahin gerafft wurde, dann ist Gold als archaisches Zahlungsmittel, genau wie die Kaurimuschel noch verfügbar :)

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SPOMI
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ gautama2 [#193]

Gold kennt aber wirklich jeder, aber wer weiss was von BC und glaubt schon daran. Die Akzeptanz bei Firmen, Privaten und Offiziellen ist zZt sehr niedrig, wird aber zunehmen. Wie Benedict schon gesagt hat: eine Währung ist der Glaube an ihre volkswirtschaftliche Stärke. Ein Land mit Goldstandard kann eine miserable Leistungsbilanz haben, nur aus faulen Konsumenten bestehen solange Gold in der Kasse ist. Grüsse SPOMI

benedikt54
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ gautama2 [#193]

Die Schwächen von Bitcoin haste doch selbst in #189 analysiert und das ganz zu Recht.

Wenn die Finanzmärkte hart am Wind segeln wird es die BC genauso erwischen wie alles andere auch was von der Regierung kontrolliert und überwacht werden kann. Wer soll dann noch kaufen?

Kreditkarten, jede Form von elektronischen Handel, Depots, Konten und erst Recht elektronische Zahlungsmittel, egal wie sie heissen sind von einer auf die andere Sekunde zu eliminieren.

Wie oft habe ich schon gehört das irgendwas die Zukunft darstellen soll, aber letztendlich hat nur Gold überlebt, und das seit Jahrtausenden.

Kommt mir vor wie der neue Markt und das damalige Geschwafel. Jetzt ist alles anderes, das konventionelle kann man vergessen usw.

Letztendlich ist das konventionelle das Reale und das wird immer Bestand haben, klar mal billiger und mal teurer, aber es überlebt.

scorpion260
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ gautama2 [#189]

@ gautama2 [#193]

Widerspricht sich das nicht?!
Warum derzeit so verbalaggressiv?
Laufen Deine Trades nicht?
Gibt's Leerstände?

Montag ist der schönste Tag der Woche, entspanne Dich mal;-).

gautama2
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ scorpion260 [#196]

4x Nein.
Zum letzten Satz:
Stimmt nicht. Alle Tage sind schön.
Ich sehe nichts agessives. Hab ich was übersehen?

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pullPUSH
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ gautama2 [#197]

"Hab ich was übersehen?"

Vielleicht die impl. Vola. - wenn Bitcoins als akzeptables Substitutionsgut gehandelt werden und der Markt mehr als 1 Mrd. $ Liquidität aufweist sollten die verfügbaren Börsen/Handelsplätze auch den Volatilitätshandel dafür bereitstellen - oder nicht? Eine "Versicherung" als Option darauf würde sogar ich handeln wollen.

Bildquelle: bitcoin.de

scorpion260
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ gautama2 [#197]

Wahrscheinlich bin ich wirklich dünnhäutiger geworden.
Vergiß mein Posting einfach.

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SPOMI
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

@ pullPUSH [#198]

Wenn jemand Bewegung sucht, dann empfehle ich Optionen auf TSLA oder irgendeine Aktie mit guten oder schlechten Nachrichten (zB Quartalszahlen).
Dazu braucht man nicht einen illiquiden, ungeregelten Markt. Nach Ersatzwährung sieht das für mich nicht aus. Man bedenke, dass Festland-Chinesen keine Devisen als Investment erwerben dürfen. Ev. ist BC daher nur ein Ventil, solange die chin. Administration das zulässt. Gruss SPOMI

gautama2
Mitglied seit 10 Jahre 11 Monate

13.11.2013 15:49
Bitcoin-Dienste: Hackerangriffe, Betrug und Millionenverluste

Gleich drei Fälle von unsicheren Bitcoin-Dienstleistern zeigen die Schattenseiten der noch jungen Wirtschaft rund um die virtuelle Währung. Jüngstes Beispiel ist die gehackte tschechische Bitcoinbörse Bitcash.cz, bei der laut Bericht von Coindesk rund 4000 Kunden mit ihren Accounts betroffen sein sollen. Die Angreifer sollen sich bei einem Angriff am Dienstag Zugriff auf die Server inklusive der Kunden-Wallets verschafft haben. Wie viel Geld dabei erbeutet werden konnte, ist noch unklar. Ebenfalls soll dem Bericht zufolge bereits eine potentielle Phishing-Mail aufgetaucht sein: Offenbar tarnten sich die Hacker als Börsenbetreiber und forderten Kunden zu einer Bitcoinzahlung auf, die für einen vermeintlichen US-Service nötig sei, der ihre verlorenen Guthaben zurückholen könne.

http://heise.de/-2045095

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